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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handball: Neerstedt erneut nicht konsequent genug

24.02.2020

Neerstedt Nicht Fisch und nicht Fleisch: Zwar erkämpften sich die Handballerinnen des TV Neerstedt am Samstagabend im Kellerduell der Oberliga gegen den VfL Horneburg nach einem furiosen Endspurt ein 22:22 (10:12). Doch große Freude über den zweiten Punktgewinn in dieser Saison kam irgendwie nicht auf – denn das Remis ist zu wenig, um im Abstiegskampf noch einmal etwas zu bewegen.

„Es waren genügend Chancen für einen Sieg da, doch fehlte die letzte Konsequenz zum erfolgreichen Torwurf“, bemängelte TVN-Trainer Maik Haverkamp einmal mehr die Offensivleistung und ergänzte: „Wir belohnen uns einfach nicht für unser engagiertes Spiel.“ Ausschlaggebend für die Punkteteilung waren dabei auch fünf zum Teil recht kläglich vergebene Strafwürfe. Zudem scheiterte Neerstedt mehrmals an Horneburgs Torhüterin Franziska Martens.

Dabei lief beim TVN zunächst alles nach Plan, denn die Abwehr war schnell auf den Beinen, und die eigenen Angriffe wurden druckvoll aufgebaut. Als sich Nadja Albes energisch durchsetzte und das 8:6 erzielte (19. Minute), schien Neerstedt auf einem guten Weg zu sein. Doch in der Folge agierte man besonders im Angriff immer unkonzentrierter. Etliche Anspiele landeten in einem luftleeren Raum. Auch in der Deckung fehlten die Absprachen, so dass sich immer wieder Lücken öffneten, die Horneburg konsequent zu Toren nutzte.

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Völlig neben der Spur waren die Gastgeberinnen dann zu Beginn der zweiten Hälfte, denn neben zwei weiteren verworfenen Siebenmetern gab es auch mehrere Fehler im Spielaufbau. Die Gäste waren wieder zur Stelle, so dass Neerstedts Rückstand auf 10:15 und 14:19 anwuchs. Trotzdem zeigte der TVN eine tolle Moral. Angetrieben von Torhüterin Sina Huntemann wurde nun im Deckungsverband besser gearbeitet und dem Gegner nicht mehr so viel Raum gegeben. Auch sorgte Huntemann mit einigen Paraden für den nötigen Rückhalt. Mit großem Einsatz kämpfte man sich heran, und nach einem Dreierpack von Stefanie Hanuschek zum 19:20 war die Partie fünf Minuten vor dem Abpfiff wieder völlig offen. Drei Minuten vor Schluss stand es allerdings schon wieder 20:22. Doch das letzte Aufbäumen des TVN zeigte Früchte, der 21:22-Anschlusstreffer der ansonsten blass gebliebenen Agnieszka Blacha sorgte für Hoffnung. Dramatik in der Schlussphase: Erst kassierte Hanuschek eine Zeitstrafe, doch trotz Unterzahl parierte Huntemann einen freien Wurf des VfL. Auf der Gegenseite sorgte Fenna van Dreumel Sekunden vor dem Ende für den Ausgleich.

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