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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handball: Neerstedt kassiert vierte Niederlage in Folge

09.12.2019

Neerstedt Viel vorgenommen hatte sich der TV Neerstedt im Handball-Verbandsliga-Duell gegen den VfL Fredenbeck II. Doch nach einer schwachen zweiten Hälfte kassierte das Team von Coach Andreas Müller mit dem 23:27 (12:13) am Samstagabend die vierte Niederlage in Folge.

Nach einer Anfangsphase auf Augenhöhe brachte Marco Uffenbrink die Gastgeber mit einem Doppelpack mit 5:3 (10.) in Führung. In der Folge ließen die Hausherren allerdings klare Chancen liegen, so dass Fredenbeck auch nach dem 6:4 dranbleiben konnte. Mit zunehmender Spieldauer häuften sich dann die technischen Fehler der Neerstedter im Spielaufbau, und auch im Abschluss hatte man einige Probleme, den Ball im gegnerischen Kasten unterzubringen. Selbst die Ballgewinne durch einige tolle Paraden der Keeper Kevin Pecht und Lukas Oltmanns konnten über die erste und zweite Welle kaum zu weiteren Treffern genutzt werden. So konnte Fredenbeck das Spiel in der Schlussphase der ersten Hälfte zur eigenen Führung drehen.

Nach der Pause kämpfte sich Neerstedt nach einem Treffer von Kreisläufer Philipp Hollmann noch einmal auf 13:14 heran, doch dann schien die Mannschaft kurzzeitig völlig abzuschalten. Im Angriff ließ man die besten Chancen ungenutzt, auch in der Deckung fehlten die Absprachen, und man bekam die beiden stärksten Spieler Lukas Kraeft und Jesper Müller kaum noch richtig in den Griff. So setzten sich die Gäste mit einem 5:0-Lauf innerhalb von zehn Minuten fast schon vorentscheidend auf 13:19 ab (41.). Mit kämpferischem Einsatz versuchte Neerstedt danach noch einmal heranzukommen, doch wurde aus dem erwarteten Sturmlauf nur ein laues Lüftchen.

So war Coach Andreas Müller mit der Vorstellung seines Teams überhaupt nicht zufrieden: „Wir hatten eigentlich genug Chancen zu Toren, die wir aber nicht genutzt haben. Auch mit der Einstellung der Mannschaft war ich nicht zufrieden, denn es setzte sich auch in dieser Partie fort, was ich in den letzten beiden Spielen schon vermisst habe. Wenn wir nicht mit der entsprechenden Power aus der Kabine kommen und meine Vorgaben nicht umgesetzt werden, müssen wir dem Gegner die Punkte überlassen. Nun heiß es trotzdem Mund abwischen und weiter nach vorn schauen.“

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