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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handball: Neerstedt kommt erneut nicht in die Spur

02.03.2020

Neerstedt Weitere Heimniederlage für die Verbandsliga-Handballer des TV Neerstedt: Das Team um Trainer Andreas Müller verlor zwei Wochen nach dem 31:38 gegen Horneburg am Samstagabend auch gegen den TuS Haren. Nach 60 Minuten hieß es 32:36 (15:20) aus Neerstedter Sicht. Der TVN rutschte durch diese Niederlage auf Platz zehn.

„Wir müssen langsam wieder in die Spur finden“ sagte Müller nach Ende des Spieles, „um nicht weiter nach unten durchgereicht zu werden.“ Tatsächlich wird die Situation etwas unangenehmer. Während der MTV Eyendorf nach einem Erfolg gegen Horneburg schon am TVN vorbeiziehen konnte, steht auch die SG Neuenhaus-Uelsen nach einem Sieg beim TSV Bremervörde in Lauerstellung.

Neerstedt erwischte einen Blitzstart. Zweimal Mirco Reuter und Marco Uffenbrink bescherten das 3:1 nach gut zwei Minuten. Keine weiteren zwei Minuten später führte plötzlich Haren mit 3:5. Dreimal davon hatte Tobias Everding getroffen. Er war am Ende achtfacher Torschütze und wurde in seinen Reihen nur noch von Martin Giesen (zwölf Treffer, davon vier Siebenmeter) übertroffen.

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Der TVN lief erneut frühzeitig einem Rückstand hinterher und machte sich das Leben schwer, weil viele klare Chancen leichtfertig vergeben wurden. In der Abwehr hatte das Team große Probleme mit der Abstimmung. Stefan Sträche, Spielmacher des TuS, konnte schalten und walten wie er es wollte. Sträche war es auch, der Kreisläufer Giesen immer wieder geschickt in Szene setzten konnte. Halbzeit: 15:20!

In der Kabine zur Pause gab Müller seinem Team noch einmal klare Vorgaben mit auf den Weg. Das schien nach Wiederanpfiff zunächst auch zu fruchten. Neerstedt versuchte nun mit mehr Tempo den Druck auf die gegnerische Abwehr zu erhöhen und kämpfte sich so nach einem Treffer von Florian Schrader auf 21:24 heran. Es erwies sich nur als ein kurzes Strohfeuer. Erneut blieben in der Folge Chancen ungenutzt. Haren zog vorentscheidend auf 21:29 davon.

Zwar konnte der Rückstand etwas verkürzt werden, am Ende stand der TVN aber mir leeren Händen da. Müller zeigte sich enttäuscht: „Es gab heute nur einen Lichtblick, das war Florian Schrader. Ich habe zu lange an Eike Kolpack festgehalten, der viel Wurfpech hatte und nicht ins Spiel fand.“

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