• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
+++ Eilmeldung +++
Aktualisiert vor 1 Minute.

Auszeichnung
Zeitenwende zum Wort des Jahres gekürt

NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handball: Gegner bringt Versprechen mit

20.01.2018

Neerstedt /Hude In der Handball-Oberliga geht es heiß her. Neerstedt will sich diesmal nicht aufs Glück verlassen, Hude/Falkenburg hätte beinahe gar nicht gespielt.

Oberliga Männer: TV Neerstedt - SG HC Bremen/Hastedt (Samstag, 20 Uhr, Sporthalle Am Sportplatz). Vom Ergebnis her ist der Start ins neue Jahr für Trainer Björn Wolken und seine Handballer gelungen. Allerdings ließen die Neerstedter am vergangenen Wochenende beim Tabellenvorletzten HSG Schwanewede/Neuenkirchen auch noch Luft nach oben. Erst ein Treffer von Eike Kolpack in buchstäblich letzter Sekunde zum 23:22-Endstand ließ den TVN erleichtert aufatmen.

Entscheidend mitverantwortlich dafür war Wolken, der seiner Mannschaft in einer Auszeit 30 Sekunden vor Schluss den letzten Spielzug einbläute. Der Plan ging auf –und Kolpack sicherte mit seinem „goldenen Wurf“ die zwei Punkte. Auch der vor der Saison reaktivierte Routinier Marcel Kasper überzeugte.

Mit Bremen/Hastedt kommt nun aber ein anderes Kaliber in die Sporthalle Am Sportplatz. Die SG HC bringt die Versprechung eines 28:26-Erfolges beim Tabellendritten VfL Edewecht mit. Hier wird es nicht reichen, sich auf das Glück zu verlassen.

Oberliga Frauen: TV Oyten II - HSG Hude/Falkenburg (Sonntag, 15 Uhr). Eigentlich hätte die Begegnung im Landkreis Verden gar nicht stattfinden sollen. „Die Oytenerinnen haben uns angerufen und wollten das Spiel verlegen. Bei denen sind wohl beide Torfrauen erkrankt. Wir haben zugestimmt, weil wir selbst personell gerade gebeutelt sind“, erklärt HSG-Trainer Timo Stein. Allerdings habe der Verband einen Strich durch die Rechnung gemacht. „Die Begründung war, es sei zu kurzfristig gewesen. Dann spielen wir eben solange, bis irgendjemand mal umkippt“, echauffierte sich Stein über die Ablehnung.

Trotzdem würde man die Entscheidung jetzt so annehmen und sich weiter mit dem Gegner beschäftigen. Das Oytener Reserveteam präsentierte sich in letzter Zeit insbesondere in eigener Halle stark. „Wir sind gewarnt und wollen den Schwung von unserem Sieg bei Werder II mitnehmen“, hofft Stein auf eine ähnliche Leistung wie gegen die Bremerinnen, bei denen die HSG-Auswahl in der Vorwoche mit 24:21 gewonnen hatte: „Das gibt uns Antrieb.“

Gegen Oyten II ist aber eine andere Taktik gefragt. Während Stein seinem Team gegen die Zweite von Werder verordnet hatte, das Tempo zu verschleppen, soll Hude/Falkenburg nun auf die Tube drücken: „Gegen diesen Gegner sind andere Qualitäten gefragt als gegen Bremen. Die Vorgabe lautet, schnell zu spielen und Tore über die zweite Welle zu erzielen.“

Allerdings will auch das Tempo wohl dosiert sein, denn der HSG-Kader strotzt aktuell nicht gerade vor Alternativen. Ashley Butler ist aus beruflichen Gründen verhindert, Lisa-Marie Hillmer mit einer Bänderverletzung im Fuß vorerst außen vor. Auch Svenja Stapoisky fehlt wegen einer Verletzung noch bis in den Februar. Mit Saskia Petersen ist eine weitere Spielerin mit einer Erkältung leicht angeschlagen. „Da auch aus der Zweiten niemand aushelfen kann, reisen wir nur mit einer Torfrau an“, erklärt Stein.

Arne Jürgens Redakteur / Redaktion Bad Zwischenahn
Rufen Sie mich an:
0441 9988 2630
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.