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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Neerstedt geht motiviert ins Derby

13.09.2019

Neerstedt /Hude Bereits am zweiten Spieltag kommt es in der Handball-Oberliga der Frauen zum ersten Landkreisduell: An diesem Freitag empfängt der TV Neerstedt die HSG Hude/Falkenburg. Anwurf in der Neerstedter Sporthalle ist um 20.15 Uhr.

Bereits in der vergangenen Spielzeit musste sich das Neerstedter Team des Trainergespanns Maik Haverkamp/Michael Kolpack in beiden Spielen den Huderinnen geschlagen geben, wobei es gerade in eigener Halle eine knappe und hart umkämpfte Partie war, die mit 22:21 an die HSG ging. Auch dieses Mal sind die Gäste als etablierte Oberliga-Truppe von der Papierform her favorisiert. Denn das Team von Lars Osterloh und Birgit Deeben setzte sich am vergangenen Wochenende im Auftaktspiel gegen den Wilhelmshavener SSV mit 34:30 durch, während die Neerstedterinnen bei Werder Bremen II 24:31 verloren.

Ein Quervergleich der Ergebnisse nimmt Osterloh derweil nicht vor. „Ein klarer Favorit ist nicht auszumachen, zumal nach einem Spieltag sowieso noch nichts aussagekräftig ist. Ich sehe beide Mannschaften in etwa auf Augenhöhe“, so der HSG-Coach.

Die Gastgeberinnen nehmen sich jedenfalls einiges vor. So hofft Kolpack, dass sein Team dieses Mal den Heimvorteil besser nutzen kann. „In Bremen haben wir über weite Strecken schon gezeigt, dass wir durchaus mithalten können – nur die letzten zehn Minuten müssen wir aus den Köpfen bekommen.“ Während Kolpack beim Gegner die besseren Einzelspielerinnen sieht, wird Neerstedt versuchen, mit mannschaftlicher Geschlossenheit gegenzuhalten und bis zum Ende das Spiel offen zu halten. Bis auf die Urlauberinnen Delia Mathieu und Ria Schnitger können Haverkamp und Kolpack auf ihr komplettes Team zurückgreifen.

Osterloh und sein Trainerteam um Birgit Deeben, Keno Fokken und Timo Hermann haben sich den Neerstedter Auftritt bei deren Auswärtsniederlage in Bremen auf Video angeschaut. „Wir dürfen Neerstedt auf keinen Fall ins Spiel kommen lassen – denn was dann passiert, hat unsere Mannschaft dort vor einem Jahr schon gemerkt“, sagt Osterloh. „Sie kommen über ihr starkes Kollektiv“, so der HSG-Trainer, der außerdem Nadja Albes auf Rechtsaußen als „ständigen Unruheherd mit guter Trefferquote“ ausgemacht hat. Im eigenen Lager habe sich die Situation nicht verändert – Hude/Falkenburg kann auf denselben Kader wie vor einer Woche zurückgreifen. Positiv beim Heimsieg gegen Wilhelmshaven sei schon einmal das Tempospiel gewesen. „Darauf können wir aufbauen“, sagt Osterloh.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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