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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Schlechte Voraussetzungen für HSG-Handballerinnen

23.02.2019

Neerstedt /Hude Ganz schwierige Aufgaben haben die Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg und des TV Neerstedt an diesem Samstag in ihren Oberliga-Auswärtsspielen zu lösen.

SG Friedrichsfehn/Petersfehn - TV Neerstedt (Samstag, 17.30 Uhr). Obwohl Neerstedt in Bestbesetzung antreten kann, stapelt Coach Michael Kolpack tief: „Für uns ist die SG in eigener Halle absolut Favorit, denn bereits im Hinspiel wurden uns beim 22:32 die Grenzen deutlich aufgezeigt. Außerdem sind wir noch nicht so weit, dass wir gegen die Mannschaften aus der oberen Tabellenhälfte mithalten können.“ Nichtsdestotrotz hat sich das Trainergespann Maik Haverkamp/Michael Kolpack einiges vorgenommen, um zumindest besser auszusehen als im Spiel in eigener Halle.

Die Gastgeberinnen, die seit fünf Spielen ungeschlagen sind, spielen einen sehr soliden Handball mit einer robusten Abwehr, die nach Ballgewinnen schnell in die Offensive umschalten kann und so einfache Kontertore erzielt. So wird Neerstedt das Hauptaugenmerk zunächst auf eine schnelle und aufmerksame Deckung legen, die den gegnerischen Angriff um die torgefährlichen Schützen Miriam Thamm und Lea Sophie Wichmann möglichst frühzeitig stören soll. Zudem wollen die Landkreislerinnen das Tempo des Gegners mitgehen, doch sollten dabei besonders im eigenen Spielaufbau die einfachen Abspielfehler und auch die technischen Mängel minimiert werden.

SFN Vechta - HSG Hude/Falkenburg (Samstag, 17.30 Uhr). Dean Schmidt ist derzeit nicht zu beneiden. Nicht nur, dass sich der Trainer der HSG-Handballerinnen selbst schon seit einer Woche mit einem hartnäckigen Erkältungsvirus herumplagt, auch fast seine komplette Mannschaft hat es erwischt. Aus diesem Grund hatten die Huderinnen schon vor zwei Wochen das Heimspiel gegen Habenhausen verlegen müssen – in Vechta wollen sie nun aber wieder auflaufen. „Wer am Ende tatsächlich dabei ist und dann wie lange durchhält, werden wir am Samstag sehen“, blickt Schmidt voraus. Bis auf seine Torhüterinnen sowie Lisa-Marie Hillmer und Mareike Zetzmann sei im Prinzip jeder aus der Mannschaft einmal mit der Erkältung dran gewesen. Dazu kommen die verletzungsbedingten Ausfälle von Saskia Saß und Jessica Galle.

Für das Gastspiel beim Tabellenführer Vechta sind das alles andere als gute Voraussetzungen, zumal die HSG in dieser und der vergangenen Woche kaum einmal zusammen trainieren konnte. Vechta verfügt derweil über einen herausragend besetzten Kader, der während der Hinrunde noch mit der ehemaligen Zweitligaspielerin Ria Hacek verstärkt wurde. Beste Werferin ist Tina Schwarz im rechten Rückraum mit 116 Toren.

Somit dürfte für den Tabellensiebten eine Wiederholung des völlig überraschenden 24:19-Hinspielerfolgs kaum infrage kommen. „Wir wollen das Beste geben und uns so gut wie möglich verkaufen“, gibt Schmidt als Ziel aus.

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