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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Kunz kehrt zum TVN zurück

01.02.2020

Neerstedt Der TV Neerstedt feilt bereits am Kader für die kommende Saison in der Handball-Verbandsliga. Nun steht fest, dass Spielmacher Andrej Kunz nach nur einer Saison in der Oberliga bei der HSG Schwanewede/Neuenkirchen nach Neerstedt zurückkehrt. „Wir hatten gute Gespräche mit Andrej, er war unsere absolute Wunschverpflichtung. Er ist eigentlich ein Neerstedter Junge, der einfach hierher gehört. Daher konnten wir schnell Nägel mit Köpfen machen und mit ihm einen starken Spielmacher verpflichten“ erklärt der Vorsitzende des Vereins, Tim Gersner.

Kunz soll dem Neerstedter Rückraum in der kommenden Spielzeit wieder mehr Alternativen geben. „Er ist ein sehr flexibler Spieler, der auch in der Oberliga bei der stark besetzten HSG Schwanewede/Neuenkirchen regelmäßig seine Spielanteile bekommt“, weiß Gersner. Trainer Andreas Müller freut sich ebenfalls auf den Rückkehrer. „Andrej passt mit seinem Profil perfekt in die Mannschaft“, so der Coach und erklärt weiter: „Er kann mein verlängerter Arm auf dem Feld sein, da bin ich mir sicher.“ Kunz wird nicht nur spielen, sondern auch als Coach zum Einsatz kommen. Er wird als Co-Trainer künftig mit Cordula Schröder-Brockshus die Geschicke der ersten Frauen-mannschaft leiten.

Doch zunächst muss Neerstedt seinen Blick noch auf die aktuelle Saison richten. An diesem Samstag (19.15 Uhr) tritt die Müller-Truppe beim MTV Eyendorf an. Dabei ist der Gegner für Coach Andreas Müller noch ein völlig unbeschriebenes Blatt – doch weiß er, dass es ein sehr unbequem zu spielender Gegner ist. Der MTV verfügt über eine spielstarke Mannschaft mit einem torgefährlichen Rückraum. Sebastian Wartjes und Milan Weißbach ragen als Haupttorschützen aus ihrem Team heraus.

Das Hauptaugenmerk legt Müller daher auf eine kompakte Deckung. Durch einige personelle Ausfälle wird Müller die Mannschaft umstellen müssen, denn Philip Hollmann (Urlaub) wird sicher nicht dabei sein, und hinter den angeschlagenen Mirco Reuter, Marcel Behlmer und Marco Uffenbrink steht noch ein Fragezeichen. Trotzdem ist Müller zuversichtlich: „Gegen die direkte Konkurrenz ist im Kampf um den Klassenerhalt ein Sieg eigentlich Pflicht“, fordert er.

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