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Regionsoberliga: Neerstedt serviert Wesermärschler ab

18.12.2013

Landkreis In der Regionsoberliga verteidigten die Handballerinnen der HSG Harpstedt/Wildeshausen ihre Spitzenposition. Der TV Neerstedt II besiegte die HSG Blexen/Nordenham deutlich.

HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg II - HSG Harpstedt/Wildeshausen 19:30 (8:15). Die HSG Harpstedt/Wildeshausen festigte mit ihrem klaren Sieg ihren Aufstiegsplatz. Da sich Torhüterin Merle Jarren beim Aufwärmen verletzte, stand Maria Krieger über 60 Minuten im Kasten der Gäste. Coach Michael Bartels bestätigte, dass seine Keeperin das beste Spiel in dieser Saison abgeliefert hatte. Zunächst vergaben die Gäste einige gute Möglichkeiten, so dass die Bookholzbergerinnen bis zum 5:7 (18.) gegenhalten konnten. Nach einer Auszeit von Bartels lief es besser. Bis zur Pause war der Abstand auf sieben Tore angewachsen. Nach dem Seitenwechsel zogen die Gäste bis zur 40. Minute auf 21:12. davon. Bartels wechselte durch, und die heimische HSG kam auf 15:22 heran. Dann fing sich Harpstedt/Wildeshausen wieder und ließ sich nicht mehr aufhalten.

TV Neerstedt II - HSG Blexen/Nordenham 31:12 (14:3). Mit diesem Kantersieg bleibt der TV Neerstedt II Verfolger Nummer eins des Spitzenreiters. Die Deckung mit einer starken Melanie Ahrens im Innenblock ließ den gegnerischen Angriff kaum zur Entfaltung kommen. So wurde TVN-Torhüterin Meike Meyenburg nach einer 4:0-Führung erst nach 13 Minuten von einem abgefälschten Wurf erstmals bezwungen. Hätten die Neerstedterinnen nicht etliche Chancen liegen gelassen, wäre der Vorsprung schon zur Pause noch höher ausgefallen. Nach dem Seitenwechsel probierte TVN-Trainer Stefan Große-Knetter verschiedene Abwehrvarianten aus und stellte Swantje Stapf auf die Mittelposition. Nun merkte man dem Team an, dass es noch nicht eingespielt war. Erst als der Neerstedter Coach beim 21:9 Mitte der zweiten Halbzeit eine Auszeit nahm, lief es wieder deutlich besser. In der verbleibenden Zeit kamen die Gäste nur noch zu drei Treffern.

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HSG Hude/Falkenburg III - SV Eintracht Wiefelstede 18:14 (6:4). Auf Grund der besseren Spielanlage war das Team von Coach Timo Stein ein verdienter Sieger. Damit hat der Tabellensechste überraschend den -dritten ohne Punkte nach Hause geschickt. Die HSG-Deckung bremste in der ersten Hälfte den Angriff der Gäste fast komplett aus. Zu Beginn der zweiten Hälfte stellte Stein seine Deckung von 6:0 auf 5:1 um und bereitete damit dem Wiefelsteder Angriff erneut große Probleme. Die HSG setzte sich durch Tempospiel schnell auf 12:5 (38.) ab. Die Wiefelstederinnen kämpften sich zwar mit drei Toren in Folge auf 8:12 heran, doch die Landkreislerinnen retteten diesen Vorsprung über die Zeit.

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