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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Neerstedt verliert Heimspiel und Julian Hoffmann

25.11.2019

Neerstedt In einer intensiv und vor allem vonseiten der Gäste teilweise hart geführten Begegnung kassierten die Verbandsliga-Handballer des TV Neerstedt ihre zweite Heimniederlage. Gegen TvdH Oldenburg musste sich die Mannschaft von Trainer Andreas Müller mit 24:28 (13:14) geschlagen geben. Negativer Höhepunkt der oft unfairen Attacken war die Disqualifikation des Oldenburgers Tobias Weihrauch (49.), der bei einem Abwehrversuch Julian Hoffmann mit einem Ellbogencheck im Gesicht traf, so dass dieser mit erheblichen Verletzungen ausschied und dem Team wohl für mehrere Wochen fehlen wird. „Diese Aktionen haben im Handball nichts zu suchen, die Niederlage haben wir uns aber selbst zuzuschreiben. Mein Team konnte die Vorgaben nicht so umsetzen, wie ich es erwartet habe. Viele einfache technische Fehler über den gesamten Spielverlauf nutzte TvdH immer wieder zu schnellen und sicheren Toren“, meinte TVN-Trainer Müller.

Zu Beginn der Partie konnten sich die Oldenburger besonders im Eins-gegen-Eins immer wieder Vorteile verschaffen. In der ersten Hälfte hielt TVN-Keeper Lukas Oltmanns sein Team mit etlichen starken Paraden im Spiel, im zweiten Durchgang knüpfte Kevin Pecht daran an. Allerdings: Die wurfgewaltigen Oldenburger Angreifer um Henrik Küpker und Tim Stapenhorst kamen zu Beginn mehrfach zu einfachen Toren aus dem Rückraum, so dass die Gäste davonzogen. Neerstedt ließ nie locker und blieb mit einigen sehenswerten Treffern sowohl über den Kreis durch Philip Hollmann und Julian Hoffmann als auch aus dem Rückraum durch Eike Kolpack und Marcel Behlmer immer auf Tuchfühlung. So blieb es in diesem heiß umkämpften Derby immer eng.

Zu Beginn der zweiten Hälfte gab es zunächst einen offenen Schlagabtausch, bevor sich TvdH auf 19:22 (48.) absetzen konnte. Nach dem groben Foulspiel von Weihrauch verlor die Müller-Truppe in der Folge etwas den Faden, und Oldenburg setzte sich bis acht Minuten vor dem Ende bereits auf 20:24 ab. „In meinen Augen war der Gegner heute nicht viel besser, hat aber clever immer wieder von unseren Fehlern gelebt und deshalb am Ende auch zu Recht gewonnen“, resümierte Müller.

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