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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Rote Karte bringt Neerstedt aus der Spur – 26:32

25.02.2019

Neerstedt Diese Niederlage sorgte für doppelten Ärger bei den Handballern des TV Neerstedt und deren Trainer Björn Wolken. Mit dem 26:32 (13:14) gegen den VfL Hornburg verspielte der Verbandsligist am Samstag nicht nur seine wohl letzte Chance auf einen Aufstiegsplatz, sondern kassierte obendrein zwei Disqualifikationen – die einen mächtig angesäuerten Trainer zurückließen.

„Wie kann man sich bei weniger als eine Minute Restspielzeit noch ein grobes Foul in des Gegners Spielhälfte leisten?“, fragte Wolken, nachdem sein Spieler Mario Reiser einen Gegenspieler unsanft gebremst und die Blaue Karte (Disqualifikation mit Bericht) gesehen hatte. Die Bestrafung selbst empfand Wolken zwar als „ zu hart“, die Aktion selbst bezeichnete er hingegen als „dumm“. Fakt ist, dass Reiser seinem Team nun für mindestens zwei Spiele fehlen wird. Einen weiteren herben und wahrscheinlich sogar spielentscheidenden Rückschlag hatten die Neerstedter bereits Mitte der zweiten Halbzeit erlitten, als sie nach hoffnungsvoller Aufholjagd ihren Spielmacher Andrej Kunz mit der Roten Karte verloren. Hier handelte es sich allerdings laut Wolken um eine fatale Fehlentscheidung der beiden Schiedsrichter Max Eilers und Phillip Jandt. Das Gespann bestrafte Kunz für ein Foul, das eigentlich Julian Hoffmann begangen hatte. Wolken: „Das war der Knackpunkt, die Rote Karte hat uns aus der Spur gebracht.“

Doch schon zu Beginn des Spiels sah es nicht gut aus für die Hausherren. Die 5:1-Deckung funktionierte überhaupt nicht, so dass der Neerstedter Coach schon nach wenigen Minuten wieder auf die alt bewährte 6:0-Abwehr zurückgriff. Doch auch im weiteren Verlauf der Begegnung bekam die Abwehr nur wenig Zugriff auf die gegnerische Offensive um die Goalgetter Timo Meyn und Leonard Klingschat. So liefen die Hausherren immer einem Rückstand hinterher, der zwischenzeitlich auf 9:14 anwuchs. Doch Neerstedt kämpfte sich heran, erzielte durch Marcel Reuter sogar die 20:19-Führung (41.) und blieb auch danach dran (23:24/48.) – bis Kunz das Feld verlassen musste. Seine Lücke konnte nicht adäquat geschlossen werden, und die Neerstedter gerieten mit vier Gegentreffern in Folge zum 23:28 entscheidend ins Hintertreffen.

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