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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Verbandsliga: Wechsel auf der Trainerbank lohnt sich

10.03.2020

Neerstedt „Neue Besen kehren gut“, ist eine bekannte Redewendung. Besonders, wenn es um einen Trainerwechsel in der Welt des Sports geht, wird sie allzu gern angebracht. Und seit dem Wochenende darf sie auch mit den A-Jugend-Handballerinnen des TV Neerstedt assoziiert werden. Nach sechs Pleiten in der Verbandsliga in Serie warf Udo Steinberg das Handtuch, und Cordula Schröder-Brockshus sprang kurzfristig in die Bresche. Mit großem Erfolg. Am Freitag gewann der TVN gegen die SG Neuenhaus-Uelsen mit 27:20 (10:10), samstags dann folgte auch noch ein 29:29 (14:14) gegen den Verein „Jugendhandball Wümme“.

TVN - Neuenhaus 27:20

Noch fünf Tage vor diesem Erfolg hatte der TVN in Neuenhaus mit 14:28 verloren. Eines mit 14 Toren Differenz verloren, jetzt mit immerhin sieben gewonnen. Wie geht das? „Die Mannschaft war verunsichert. Es hat am notwendigen Selbstvertrauen gefehlt“, sagt Schröder-Brockshus. Am Freitag sei das komplett anders gewesen. „Das Team war bis in die Haarspitzen motiviert“, erklärt die 26-jährige Trainerin. Mit 6:2 führte der TVN nach zehn Minuten, nach 23 hatte der Favorit zum 8:8 ausgeglichen.

Nach dem 12:12 (34.) gelang Neerstedt ein 6:1-Lauf bis zum 18:13 (44.). „In dieser Phase haben wir hinten super gearbeitet und konnten einige Gegenstöße laufen“, berichtet die Trainerin. Das Team, aus dem Leonie Voigt mit acht und Anna Rippe mit fünf Treffern herausragten, wurde von der Tribüne lautstark unterstützt. „Es waren viele Zuschauer da, die Stimmung war bombastisch“, freute sich die 26-Jährige. So sei die männliche A-Jugend komplett vertreten gewesen, da sie an diesem Abend eine Mannschaftfeier hatte.

TVN - Wümme 29:29

Nur einen Tag später empfing der TVN bereits Wümme. Vertreten wurde die Trainerin, die mit der zweiten Frauen in Oldenburg spielte, von Julia Heinrich sowie Marie Schützmann. „Mir wurde gesagt, dass die Truppe trotz eines frühen Rückstandes eine tolle Einstellung gezeigt hat“, so Schröder-Brockshus. In der Tat glich der TVN ein 4:7 in ein 14:14 zur Pause aus. Nach dem Wechsel blieb es spannend – bis zum 24:24. Dann setzte sich Wümme auf 26:29 ab. Zweieinhalb Minuten waren noch zu spielen. Mit Moral erkämpfte sich Neerstedt einen Punkt. Rippe und zweimal Henrike Bartelt trafen. Der Ausgleich fiel drei Sekunden vor dem Abpfiff.

Tobias Göttler Volontär, 1. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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