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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Neerstedt verspürt keinen Druck

11.03.2016

Neerstedt „Das Hinspiel war super!“ Sehr gerne erinnert sich Jörg Rademacher, Trainer des Handball-Oberligisten TV Neerstedt, an den 13. November vergangenen Jahres zurück. Da gewann seine Mannschaft in eigener Halle gegen die HSG Barnstorf/Diepholz mit 20:17. „Das wird der HSG sicherlich immer noch quer im Magen liegen“, sagt Rademacher mit einem Blick auf das Rückspiel in Diepholz an diesem Freitag (20 Uhr).

Eine Aussage, die sein Trainerkollege Dag Rieken so nur bestätigen kann. „Da haben wir noch etwas gutzumachen, denn im Hinspiel haben wir unsere schlechteste Saisonleistung gezeigt“, äußerte sich Rieken im Vorfeld der Partie. Der 46-jährige Wildeshauser, der zusammen mit Spieler Bastian Carsten-Frerichs im vergangenen Jahr vom TV Neerstedt zur HSG gewechselt ist, will natürlich eine zweite Niederlage gegen seine Ex-Verein vermeiden. „Dafür werden wir uns aber deutlich steigern müssen“, betont der ehemalige Neerstedter Coach.

Barnstorf/Diepholz liegt in der aktuellen Tabelle hinter dem punktgleichen TV Bissendorf (beide 28:10) auf dem dritten Tabellenplatz. „Ihr Ziel wird sein, Platz zwei noch zu erreichen“, rechnet Rademacher mit einem doppelt motivierten Gegner. „Wir haben überhaupt keinen Druck und können befreit aufspielen, wollen aber nach Möglichkeit auch etwas mitnehmen“, fügt der B-Lizenzinhaber optimistisch hinzu.

Die Neerstedter, die zuletzt mit einer mäßigen Leistung das Derby gegen Hatten-Sandkrug gewannen (28:26), müssen weiterhin auf Torhüter Christoph Kuper und Kreisläufer Malte Kasper verzichten. Außerdem fällt Spielmacher Tim Schulenberg aus. „Wir werden nur wenige Chancen bekommen, aber die müssen wir konsequent nutzen. Mit einer Fehlerquote wie gegen Sandkrug wird es in diesem Spiel nicht reichen“, weiß Rademacher.

Bei den Gastgebern, deren imposante Heimserie von 32 Spielen ohne Niederlage zuletzt gegen die HSG Delmenhorst riss, fehlt vermutlich Kreisläufer Andrius Gervé (krank). Auch Torhüter Donatas Biras droht wegen eines grippalen Infekts auszufallen.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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