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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Reiten: Neues Konzept wird von allen Seiten gelobt

25.06.2012

GRüPPENBüHREN Es war ein „Versuch“, wie Pressewartin Karoline Schulz sagte, und „der ist voll aufgegangen“. Erstmals hatte der RV Grüppenbühren (RVG) das Turnier der Voltigierer am gleichen Wochenende und auf der gleichen Anlage am Hedenkamp wie den Wettbewerb in der Dressur stattfinden lassen. „Richter, Sportler und Zuschauer waren sehr angetan. Die angenehme Atmosphäre wurde von allen Seiten gelobt“, bilanzierte Schulz.

Und auch eine weitere Besonderheit fand bei allen Beteiligten großen Anklang: Das Voltigieren unter Flutlicht. Denn erst am Sonnabendabend hatten die Wettbewerbe begonnen, so dass ein Teil der Reiter und Pferde unter dem künstlichen Licht an den Start gingen.

Sportlich wussten auch hier die Gastgeber zu überzeugen. Im Einzelwettbewerb Kurzpflicht und Kür siegte Saskia Witte vom RVG vor ihrer Teamkameradin Katrin Wessels. In den M-Gruppen gewann die Mannschaft des RVG vor RRV Rastede und RV Ganderkesee. Und bei der Kreismeisterschaft der A-Mannschaften belegten die Grüppenbührener den zweiten Rang – hinter der Landkreis-Konkurrenz vom RV Höhenböken und vor der Mannschaft des RV Ganderkesee.

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Am Sonntag folgten dann die Wettkämpfe der Jugend, die aufgrund des schlechten Wetters in der Halle ausgetragen wurden. Hier belegten bei den E-Gruppen die Mannschaften aus Ganderkesee und Grüppenbühren die Plätze zwei und drei hinter Friesoythe. Beim Schritt-Schritt gewann Grüppenbühren VI vor Grüppenbühren VII und beim Galopp-Schritt musste sich das Team des Gastgebers mit dem vierten Rang zufrieden geben. „Pünktlich mit der Siegerehrung ist dann die Sonne wieder rausgekommen“, ärgerte sich Schulz ein wenig. Nächstes Jahr wolle man den Wettbewerb ebenfalls auf der Außenanlage austragen.

Die positive Resonanz hat die Organisatoren ohnehin nur bestärkt, dass sie den richtigen Schritt gewagt haben. „Wir werden versuchen, diesen Ablauf weiter zu etablieren. So ist der Voltigier-Wettbewerb auch für die Zuschauer attraktiver“, so Schulz. Auch der Fakt, dass man den Pflichtteil gekürzt, und stattdessen mehr auf die Kür gesetzt habe, sei bei Richtern und Sportlern gut angekommen.

Lars Blancke Redakteur / Sportredaktion
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