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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Nicht nur geprobt

15.02.2014

Das Blasorchester Wildeshausen (Blow) steigt am Sonnabend, 8. März, zum Jahreskonzert auf die Bühne. Damit jedes Arrangement sitzt, probten die Musiker ein Wochenende in Neuenkirchen-Melle. Dabei war viel Freude und Engagement bei den circa 30 Personen zu spüren. „Doch nicht nur das Proben stand im Vordergrund, sondern auch der Gemeinschaftssinn; denn so ein Wochenende schweißt zusammen“, berichtet Pressesprecherin Fenja Flege. Beim bevorstehenden Konzert soll es wieder etwas für jeden Musikgeschmack geben, von Stevie Wonder und Coldplay bis hin zu den Piraten der Karibik ist alles vertreten. Doch auch die traditionelle Blasmusik wird nicht zu kurz kommen, verspricht Dirigent Holger Becker. Eine Besonderheit ist, dass das Konzert erstmals an einem Sonnabendabend stattfindet. Karten gibt es im Vorverkauf für sieben Euro bei der Nordwest-Zeitung, dem Verkehrsverein, Kiosk Sternberg und unter www.blasorchester-wildeshausen.de.

Ganz aktiv sind auch die Mitglieder der Schülerfirma GOBO der Hauptschule Wildeshausen. Ab sofort sind ihre liebevoll selbst gefertigten Produkte bei der Buchhandlung Bökers am Markt erhältlich. Zum Start fanden sich Marie Behning, Jil-Anke Hennefeld und Quynh-Huong Doan Truon bei Buchhändler Jens Fröhlke ein. Am Schuljahresende wird die Schülerfirma den Gewinnüberschuss des ganzen Schuljahres an zwei Vorschulen in Jamaika überweisen, die bereits seit Jahren von der Hauptschule unterstützt werden.

Mit Olympia in Berührung gekommen sind 30 Jungen und Mädchen der Realschule und der Gut Spascher Sand Privatschule aus Wildeshausen, als sie gemeinsam in Axamer Lizum Ski fuhren. Dort in den Stubaier Alpen in Tirol fanden 1964 die Olympischen Winterspiele statt. Jetzt lernten die Jugendlichen alpines Skifahren und Snowboarden. Unterrichtet wurden sie von fünf Lehrkräften. „Es ist immer wieder schön zu sehen, wie in diesen fünf Tagen tatsächlich alle Schülerinnen und Schüler die gewählte Sportart so erlernen, dass sie bereits nach wenigen Tagen sicher auch die Pisten für Fortgeschrittene abfahren können“, so Corinna Lindemann von der Realschule. „Bei Fahrten in die Berge ist ein guter Betreuerschlüssel unerlässlich. Durch die verschiedenen Qualifizierungen der mitgereisten Lehrkräfte war es wieder möglich, alle Könnerstufen in beiden Sportarten voranzubringen“, meint Oliver Lohrmann von der Gut Spascher Sand Privatschule. Die Kooperation beider Schulen fand zum zweiten Mal statt und wird als Erfolg bezeichnet.

Die Gastronomen aus dem Landkreis Oldenburg haben die Gewinner der Wildwochen gezogen. Bei der Verlosung dabei waren Thomas Bötefür, Detlef Barkemeyer, Christian Brüers, Waltraud Kubiak, Silvia und Gerd Fischbeck, Erwin Abel, Jürgen Fischbeck, Claudia Seweron, Uwe Meyer und Nico Winkelmann sowie Karl-Heinz Frese vom Forstamt Ahlhorn. Den Hauptpreis – eine Übernachtung mit Frühstück für zwei Personen Vier-Gang Abendessen und Smart- Cabrio-Fahrt mit Picknickkorb im Hotel Zur Wasserburg in Harpstedt – hat Irmgard Wübbeler aus Hatten gewonnen. Jeweils ein Candle-Light-Dinner für zwei Personen – Drei-Gang-Menü mit einer Flasche Wein haben gewonnen Gertrud Szczyrla (Oldenburg), Irene Schwiering (Bremen), Markus Oeljeschläger (Westerstede), Klaus Mües-Baron (Oldenburg), Magdalena Voß (Wildeshausen), Bernd Rehbock (Edewecht), Anne Wähler (Großenkneten), Gerhard Probst (Wardenburg), Cord-Hendrik Esser (Oldenburg), Hubertus Dahms (Hundsmühlen), Jutta Flöge (Stuhr) und Wolfgang Stücke (Dötlingen). Über Familien-Walderlebnisführungen, gestiftet von den Niedersächsischen Landesforsten, dürfen sich freuen Hanneke Bron (den Andel NL), Katharina Timp (Ganderkesee) und Jörg Stöver (Butjadingen). Drei Kochbücher „Wilde Küche“ gehen an Ingrid Gnädig (Oldenburg), Hildegard Scholten (Lemwerder) und Ilse Wolter (Oldenburg). Eine Einladung zur Jagd erhält Jürgen Wunsch aus Wildeshausen.

Eine etwas andere Kohltour haben Mitglieder der Unabhängigen Wählergemeinschaft Wildeshausen unternommen. Mathias Zarnoch organisierte eine Besichtigung der Justizvollzugsanstalt Oldenburg. Gleich zu Beginn demonstrierte die Durchsuchung den Teilnehmern, dass sie mit dem Betreten der Anstalt in eine ihnen unbekannte Welt eintauchten, was bei manchem Unbehagen erzeugte. „Wenn wir es nicht wollen, kommen Sie jetzt nie wieder raus“, begrüßte Thomas Gerdes die Teilnehmer der Situation entsprechend und führte sie gekonnt durch das Besuchsprogramm. Den Ausklang fand der Tag im „Alten Wittekind“ bei einem Grünkohlessen.

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