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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handball: Nur Neerstedt punktet zum Saisonauftakt

17.09.2015

Landkreis Für die Handballteams hat die neue Saison in den Landesligen begonnen. Aus Landkreissicht konnte lediglich die männliche C-Jugend des TV Neerstedt ein Erfolgserlebnis verbuchen.

Männliche Jugend A: JMSG Daverden/Morsum - JMSG Grüppenbühren/Bookholzberg/Hude 27:24 (13:14). Die Gäste mussten in ihrem ersten Spiel eine Auswärtsniederlage in Kauf nehmen. Viel erschreckender als das Ergebnis fand Trainer Frank Mehrings allerdings den Fitnesszustand seiner Mannschaft, die er erst kurz vor Saisonbeginn zusammen mit Kevin Wehnert von Heiner Warrelmann übernommen hatte. „Da scheinen einige Spieler in den Sommerferien nichts gemacht zu haben. An der Kondition müssen wir hart arbeiten“, kündigte Mehrings an.

In der ersten Viertelstunde lief noch alles nach Plan, und die Gäste lagen schnell mit 5:1 in Führung (7.). Doch schon bald machten sich die konditionellen Mängel bemerkbar, bis zur Pause schrumpfte der Vorsprung auf ein Tor. Nach dem Seitenwechsel trumpfte die Mehrings-Sieben zunächst wieder stark auf und erhöhte auf 21:19 (37.), doch nach dem 23:23 (54.) gab sie das Spiel in der Schlussphase noch aus der Hand.

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Männliche Jugend B: HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II - TuS Harsefeld 25:33 (10:15). Gegen einen robust auftretenden Gegner war die junge Truppe der HSG körperlich klar unterlegen. Vor allem im Angriff waren die Aktionen der Gastgeber teilweise zu zögerlich, so dass sie nach einer ausgeglichenen Anfangsphase (5:5) schnell mit 6:12 in Rückstand gerieten. Nach der Pause bauten die Gäste ihren Vorsprung kontinuierlich aus. Vor allem die Wurfquote der HSG war ein enormer Schwachpunkt. Betreuer Kevin Pintscher notierte 18 Fehlwürfe seiner Mannschaft. „So kann man natürlich kein Spiel gewinnen“, erklärte Pintscher.

HSG Hude/Falkenburg - HSG Grönegau-Melle 26:28 (11:17). Die Gastgeber gingen durch Tore von Timo Trmac und Sönke Harfst mit 2:0 in Führung. Nach dem 3:3-Ausgleich entwickelte sich bis zum 7:7 (14.) ein ausgeglichenes Spiel, in dem die HSG immer wieder einen Rückstand egalisierte. „Danach haben wir aber leider kurzzeitig mit dem Handballspielen aufgehört“, berichtete Hudes Trainer Peter Schwobe. Osnabrück zog mit sieben Toren in Folge davon. Nach dem Seitenwechsel drohte das Spiel zu einer klaren Angelegenheit zu werden, als Hude/Falkenburg in Unterzahl zwei weitere Gegentreffer zum 11:19 kassierte. Doch die Gastgeber gaben sich nicht geschlagen, sondern kämpften sich anschließend heran und verkürzten fünf Minuten vor dem Abpfiff auf 23:26. Doch zwei weitere Gegentore zum 23:28 bedeuteten die Entscheidung, auch wenn die Huder in den verbleibenden drei Minuten noch drei Mal einnetzten.

Männliche Jugend C: HSG Geestemünde - TS Hoykenkamp 21:15 (8:7). Die Hoykenkamper traten nur mit sechs Feldspielern und einem Torhüter an und hatten somit überhaupt keine Möglichkeit, um zu wechseln. „Dafür haben wir noch gut gespielt“, hielt Trainer Kyan Petersen fest. Die erste Halbzeit verlief mit wechselnden Führungen ausgeglichen. Vor allem Torhüter Lukas Rieger hielt die Hoykenkamper mit seinen Paraden immer wieder im Spiel. In der zweiten Halbzeit konnten die Gäste sogar mit 13:11 in Führung gehen (40.), doch danach machte sich der große Kräfteverschleiß bemerkbar. Mit vier Toren in Folge drehte Geestemünde das Blatt zum 13:15, der Turnerschaft sollten im weiteren Verlauf nur noch zwei Treffer gelingen.

TV Neerstedt - HSG Meppen/Twist 25:24 (14:14). Die Begegnung war über die gesamte Spielzeit sehr ausgeglichen. Kein Team konnte sich mit mehr als drei Toren absetzen. „Meppen hatte viele Aktionen über die Außenspieler und Kreisläufer“, berichtete TVN-Trainer Thomas Logemann. Seine Neerstedter hingegen hatten die meisten Aktionen aus den Rückraum heraus, obwohl hier mit Jan Niklas Bruning verletzungsbedingt ein wichtiger Spieler fehlte. Drei Minuten vor Schluss führte Neerstedt noch mit 24:22, musste dann aber den Ausgleich hinnehmen. Im letzten Angriff gelang es dann, den Siegtreffer zu werfen, die verbleibenden zwölf Sekunden reichten Meppen nicht mehr zum erneuten Ausgleich. „Wir hatten den unbedingten Willen, das Spiel zu gewinnen“, lobte Logemann.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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