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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Huder Talfahrt setzt sich fort

18.03.2019

Oldenburg /Hude Langsam macht sich ein wenig Ernüchterung breit im Lager des Fußball-Bezirksligisten FC Hude. Die Elf von Trainer Lars Möhlenbrock kam am Sonntag mit 1:5 (0:3) beim GVO Oldenburg unter die Räder und befindet sich nach der dritten Niederlage im dritten Spiel nach der Winterpause auf Talfahrt. Mit 29 Punkten hat der FC damit vorerst den Kontakt zur oberen Tabellenhälfte verloren und belegt aktuell den neunten Rang. Das Bild ist allerdings verzerrt, denn die hinter Hude liegenden Mannschaften haben bis zu drei Spiele weniger absolviert.

„Im Moment fehlt uns irgendwie das Einfache“, haderte Möhlenbrock mit der Leistung seiner Schützlinge. „Im direkten Zweikampfverhalten sind wir derzeit oft unterlegen, und auch die Laufstärke ist uns abhanden gekommen. Man könnte fast sagen, wir sind Opfer unserer eigenen Ansprüche.“ In der Tat hat die Hinrunde bewiesen, dass die Huder es besser können – doch in der Rückserie sind sie diesen Nachweis bisher schuldig geblieben.

Auch bei GVO Oldenburg sorgten zwei individuelle Fehler bereits in der ersten Hälfte für die Vorentscheidung. Der 1:0-Führung durch Maximilian Schmidt, der einen Abstauber einnetzte (21. Minute), folgte nur sieben Minuten später der zweite Streich durch Andre Geiken. Hudes Schlussmann Timo Hertlein rutschte auf dem Hockey-Kunstrasen weg und Geiken brauchte nur noch in das leere Tor einzuschieben. Auch FC-Außenverteidiger Baris Sarikaya kam mit dem ungewohnten Belag nicht gut zurecht, rutschte weg und ermöglichte den Gastgebern noch vor der Pause das 3:0 durch Patrick Janzen (45.+1).

Nach dem Seitenwechsel keimte ein wenig Hoffnung im Huder Lager auf, als der eingewechselte Jeremias Holtorp einen nicht gut verteidigten Eckball im Nachschuss in die Maschen drosch (50.). GVO-Stürmer Janzen machte die Hoffnungen allerdings durch einen direkt verwandelten Freistoß zum 4:1 nur sechs Minuten später zunichte.

Den endgültigen Nackenschlag verpasste Philip Immerthal den Gästen in der 65. Minute, indem er Hudes Keeper nach einem schönen Solo zum 5:1 überlupfte. In der Schlussphase mussten die Huder zudem noch auf Nils Sandau verzichten, der mit Übelkeit zu kämpfen hatte. Da das Wechselkontingent bereits vollständig ausgeschöpft war, ging es für den FCH in Unterzahl weiter.

„Wir müssen uns auf das besinnen, was wir in der Hinserie erarbeitet haben, und dann werden wir auch wieder Punkte einfahren“, ist Möhlenbrock optimistisch.

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