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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Oberliga: Neerstedterinnen wachen in Oyten viel zu spät auf

04.02.2019

Oyten /Neerstedt Mit einer klaren 26:32 (11:18)-Niederlage beim TV Oyten kehrte der TV Neerstedt in der Handball-Oberliga der Frauen nach Hause zurück. Da der abstiegsbedrohte ATSV Habenhausen am Sonntagnachmittag zeitgleich gegen den SV Werder Bremen II gewann, wird die Luft im Abstiegskampf für den TVN schon wieder merklich dünner.

Dabei spielten die Gäste fast 45 Minuten neben der Spur, denn im Angriff ließ der TVN beste Chancen aus, und auch im Spielaufbau gingen etliche Bälle verloren. Diese Ballverluste nahm Oyten dankbar an und kam am Ende zu elf einfachen Kontertoren, die schließlich auch mit spielentscheidend waren.

Bis zum 7:6 (13. Minute) durch Agnieszka Blacha hielt das Neerstedter Team vom Trainergespann Maik Haverkamp/Michael Kolpack noch gut dagegen, obwohl man durch Ballverluste im Angriff hier schon drei Kontertore eingefangen hatte. Doch fehlten auch in der Defensive die konsequenten Absprachen, so dass Oytens Kreisläuferin Jasmin Johannesmann mehrfach geschickt angespielt wurde und diese Chancen einige Male recht spektakulär verwandelte. Nachdem Kirsten Kurok einen Strafwurf zum 9:11 (20.) verwandelt hatte, schien sogar noch mehr möglich, denn in den folgenden zwei Minuten musste Oyten in Unterzahl spielen. Doch agierte der Neerstedter Angriff in dieser Phase zu überhastet, und als Oyten wieder auffüllen konnte, hatte sich der Abstand auf fünf Tore vergrößert.

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Auch zu Beginn der zweiten Spielhälfte lief im Neerstedter Spiel kaum etwas richtig zusammen, und die Gäste-Spielerinnen schauten häufig nur zu, wie sich die Torhüterinnen Rieke von Seggern und Sina Huntemann förmlich abmühten, den Rückstand mit einigen guten Paraden nicht noch größer werden zu lassen. Nachdem erneut Johannesmann mit einem Doppelpack Mitte der zweiten Hälfte auf 27:16 für Oyten erhöht hatte, schien sich ein Debakel für die Gäste anzubahnen. Doch plötzlich legten sie einen Schalter um und kämpften sich mit einem tollen 7:1-Lauf auf 23:28 (52) heran. Im Anschluss waren es dann erneut kleine Unaufmerksamkeiten, die Oyten zum vorentscheidenden 30:23 nutzen konnte. Kolpack: „In den letzten 15 Minuten haben wir das Spiel dominiert, doch in der vorangegangenen Zeit haben wir viel zu phlegmatisch mit zu wenig Druck zum gegnerischen Tor gespielt.“

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