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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handball: Paschke und Co. ärgern Tabellenzweiten

08.01.2013

Landkreis Erfolge verbuchten die Handballmannschaften der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg in der Weser-Ems-Liga.

Männer, Weser-Ems-Liga: HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II - SG STV/VfL Wilhelmshaven 23:20 (10:10). Etwas überraschend, aber völlig verdient gewannen die Gastgeber gegen den Tabellenzweiten. Paradestück war die Deckung der HSG mit einem überragenden Keeper Kay Paschke, der mit insgesamt 18 Paraden und fünf gehaltenen Strafwürfen ein Garant des Erfolgs war. Klare Vorgabe von Coach Dirk Maske war, die Jadestädter von Beginn an über Tempo unter Druck zu setzen. Dieses Vorhaben wurde über weite Strecken auch sehr gut umgesetzt, so dass sich die Maske-Sieben mit sehenswerten Treffern gleich auf 6:1 absetzte. Danach wendete sich jedoch das Blatt, und nach dem Seitenwechsel legten die Gäste sogar das 10:11 nach. Doch diese Führung sollte ihre erste und einzige im Spiel bleiben. Denn jetzt drehte die HSG richtig auf, wobei besonders Nico Mönnich und Kevin Wehnert bis zum 18:13 (42.) kaum zu bremsen waren. Eine Vorentscheidung war damit aber noch nicht gefallen, denn durch unvorbereitete und überhastet abgeschlossene Angriffe machte sich die HSG selbst das Leben wieder schwer, was Wilhelmshaven zum 20:20-Ausgleich (59.) nutzte. Die letzte Spielminute hatte es dann in sich: Während die Gäste versuchten, mit schnellem Abschluss zum Erfolg zu kommen, stand die Deckung der Maske-Truppe jetzt wieder ganz sicher, und die abgefangenen Bälle wurden gleich drei Mal im gegnerischen Kasten versenkt.

Frauen, Weser-Ems-Liga: HSG Grüppenbühren/Bookholzberg - TSG Hatten/Sandkrug 28:12 (12:5). Mit einer bärenstarken Abwehrleistung legte die Heimmannschaft gegen einen harmlosen Gegner den Grundstein für den klaren Heimsieg. Da der Verfolger SG Friedrichsfehn/Petersfehn beim VfL Oldenburg IV mit 27:29 unerwartet patzte, ist die HSG auch nach Minuspunkten nun alleiniger Tabellenerster. Von Beginn an dominierten die Gastgeberinnen diese Partie. Keeperin Ann-Cathrin Müller brachte mit ihren insgesamt 22 Paraden den gegnerischen Angriff selbst bei 100-prozentigen Chancen fast zur Verzweiflung. Auch in der Offensive war die HSG klar überlegen und kam sowohl über Tempo als auch im Positionsspiel nach schnellen Kombinationen immer wieder zu sehenswerten Toren. So waren Bianca Herbec mit acht Treffern und Jana Meenen, die zwar unauffällig spielte, aber mit sechs „Buden“ sehr effektiv war, die überragenden Torschützen. Einziger echter Aktivposten im Team der Gäste war Lena Dicke, die für Druck im Angriff sorgte und in der Deckung mit großem kämpferischen Einsatz versuchte, die Angriffe der Gastgeberinnen zu stoppen. Allerdings war die Begegnung angesichts einer flotten 7:1-Führung (10.) zügig zugunsten des Tabellenführers entschieden, der seinen Vorsprung nach dem Seitenwechsel über 18:6 auf 25:9 (Herbec) ausbaute.

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