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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

REITEN: Platz fünf stimmt Decker froh

08.05.2006

HöVEN HÖVEN - Jörn Bittner und sein Team haben es wieder geschafft. Drei Tage lang stand beim RV Höven der Pferdesport im Blickpunkt, und die Veranstaltung ist ihrem Ruf als eines der besten Oldenburger Freilandturniere wieder vollends gerecht geworden. „Es war ein hartes Stück Arbeit und mein Dank gilt insbesondere unseren 60 Helfern, die teilweise bis zu 15 Stunden am Tag im Einsatz waren“, brachte es der Vereinschef auf den Punkt.

Das Resultat war ein echter Leckerbissen für Pferdefreunde. Ob nun hochkarätiger Sport in Dressur und Springen, das Rahmenangebot für die zahlreichen Zuschauer und nicht zuletzt das Wetter – in Höven stimmte alles. „Es ist eine klasse Veranstaltung“, lobte Nationenpreisreiter Gilbert Böckmann vom RFV Lastrup.

Sportlich kannte der Jubel von Heinz-Hermann Decker am Sonnabendabend keine Grenzen. Der Lokalmatador war der einzige Teilnehmer des Gastgebers im S-Springen und belegte Platz fünf. Im Sattel von Gamila zischte er null in 69,57 Sekunden durch den technisch anspruchsvollen Stangenwald. „Mich hatte bestimmt niemand auf der Rechnung“, sprudelte es aus dem Reiter heraus. Der Sieg hing in diesem Wettbewerb an Joachim Heyer vom RFV Cappeln (0/59,72). Auf den Rängen zwei und drei platzierte sich Gerd Sosath vom RFV Stedinger Sturmvogel. Der Ahlhorner Rolf Moormann folgte mit seinem Actros an vierter Stelle.

In den Wettbewerben der Klasse M belegten mit Tobias Broxtermann und Jens Pargmann zwei weitere Lokalmatadore vordere Platzierungen. Auch Torsten Tönjes, Torsten Hische (beide Ganderkesee), Hendrik van der Veer (WRS Dötlingen) und Hilke Steenken (RV Grüppenbühren) gelangen im Parcours mehrere Platzierungen.

Im Dressursektor hatte am Samstagabend die Neu-Hövenerin Claudia Schröder einen guten Lauf. Im Prix St. Georges, einer S-Dressur, belegte sie mit ihrem Paradepferd Lanzelott einen dritten Platz. Der Sieg ging – genau wie in der Woche zuvor – an die Bremerin Ingrid Wilkens, die zusätzlich sogar noch den zweiten Platz belegte. „Oldenburg ist einfach ein gutes Pflaster für mich“, war von ihr zu erfahren. Zusätzlich erzielte die Huderin Carlotta Koberg mit ihrem Prinz Ganschow einen fünften Platz.

Mit von der Partie in den Dressurwettbewerben waren auch zwei waschechte „Turnier-Touristen“. Tina Richter-Vietor vom RV Ganderkesee und Julia Jupe vom Gastgeber waren am Freitag noch beim bundesweit bekannten Dressur-Festival in Meppen gestartet und traten am Sonnabend erfolgreich in Höven an. Jupe gewann im Sattel von Notre Dame mit vier Punkten Vorsprung eine M-Dressur und Richter-Vietor war in den Prüfungen der Klassen M und S platziert. Für sie war die pferdesportliche Wochenendreise allerdings noch nicht beendet. Die RVG-Reiterin trat am Sonntag bei einem Vielseitigkeitsturnier in Schleswig Holstein an.

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