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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Preisübergabe und Abschied

14.06.2017

Der Coupon mit seinen drei Kreuzen hat richtig Glück gebracht: Tim Haverkamp gehörte zu den insgesamt 6058 Mitspielern, die sich bei der diesjährigen Sportlerwahl im Landkreis beteiligt und für die nominierten Sportlerinnen, Sportler sowie Mannschaften abgestimmt hatten. Der 17-Jährige aus Altmoorhausen gewann den Hauptpreis, ein Ipad air, das ihm von NWZ-Redaktionsleiter Stefan Idel und Sportredakteur Michael Hiller überreicht wurde. Haverkamp hatte in Klootschießer Hendrik Rüdebusch (BC Vielstedt-Hude), Swingolfspielerin Martina Wolf (SGC Iserloy) und den Ü-47-Volleyballern des VfL Wildeshausen seine Favoriten gesehen. Dass letztendlich Ausdauersportler Fritz Rietkötter (Wildeshauser Lauftreff), Pia Neuefeind (Faustball-Weltmeisterin vom Ahlhorner SV) und die B-Jugend-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg als Sieger der 28. Sportlerwahl ausgezeichnet wurden, änderte nichts daran, dass Haverkamp als Hauptgewinner unter allen, die abgestimmt hatten, gezogen wurde. Der Auszubildende zum Mediengestalter hatte sich zum ersten Mal überhaupt am Sportlerwahl-Voting beteiligt. Selbst hat der 17-Jährige lange Fußball beim TV Munderloh gespielt, aktuell widmet er sich in seiner Freizeit als DJ lieber der Musik.

Ihre letzten Bundesligaspiele als Faustball-Schiedsrichterin bestritt am Sonntag Sybille Siebler. Die Wildeshauserin kam beim Derbyspieltag der 1. Frauen-Bundesliga in Ahlhorn zum Einsatz. „Man soll aufhören, wenn man noch gut ist“, schmunzelte die 51-Jährige, die für den TV Jahn Walsrode pfeift. Siebler hatte sich für ihre Refereetätigkeit bewusst einen neutralen Verein gesucht, um Spiele im Landkreis sowie bei Deutschen Meisterschaften leiten zu können. „Das wäre nicht möglich, wenn ich für Ahlhorn oder Moslesfehn schiedsen würde, weil die häufig als DM-Teilnehmer dabei sind“, erklärte Siebler, die 13 Jahre als Referee tätig war. Dabei blickt sie auch auf eine eigene, sehr erfolgreiche aktive Karriere. Als Handballerin wurde sie in der Jugend mit dem VfL Oldenburg Deutsche Meisterin, beim Faustball spielte sie mit dem SV Moslesfehn und dem ASV immer in der nationalen Spitze mit. Als Spielerin wurde sie mit Ahlhorn unter anderem Deutsche Meisterin und Europapokalsiegerin. Als Schiedsrichterin wolle sie auf dem Faustballplatz in Zukunft nur noch zur Not einspringen. „Ich möchte lieber mal entspannt zuschauen und vom Vereinsleben etwas mitbekommen – das kam in den vergangenen Jahren zu kurz“, erklärte Siebler.

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