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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Proben für den großen Auftritt

30.04.2014

Wildeshausen Seit Tagen hört man bereits die ersten Trommelklänge. Unter anderem sind es die Kindertamboure, die kürzlich unter der Leitung von Wolfgang Niester und Matthias Lenz mit den Proben fürs Kinderschützenfest begonnen haben. Wolfgang Niester ist in diesem Jahr das 25. und nach eigenen Angaben das letzte Mal auch für die Nachwuchsausbildung des Tambourcorps der Wildeshauser Schützengilde verantwortlich. Lenz wird ab dem nächsten Jahr Niester in dieser Funktion ablösen.

„Um für das Kinderschützenfest Mitte Juni gut vorbereitet zu sein“, so Lenz, „werden wir jetzt jede Woche bis Pfingsten üben und gleichzeitig 
schauen, ob die Uniformen für unseren Tambournachwuchs noch passen und die Ausrüstung noch in Ordnung ist. In diesem Jahr haben wir bis jetzt fünf neue Kindertamboure dabei.

Jeden Mittwoch treffen sich die Kindertamboure beim Zeughaus im Krandel, um den „Großen Marsch“ und „Kammeroad Kumm“ zu üben. „Wir freuen uns riesig aufs nächste Kinderschützenfest. Es macht aber auch großen Spaß, am Pfingstdienstag am Umzug der Großen als Schilderträger teilzunehmen und beim Kinderschützenfest an der Spitze des Umzuges zu marschieren – eine tolle Sache“, so Finn-Marek Kramer, der bereits 2013 bei den Kindertrommlern dabei war. Denn die Kindertamboure sind nicht nur am Kinderschützenfest aktiv. Auch Pfingstdienstag tragen die sieben Kindertamboure in ihren Uniformen die Schilder der einzelnen Gildekompanien.

In diesem Jahr besteht die Kindertamboure aus Bastian Barthel, Lannig Preser, Jannis Seyffart, Kay Thore Dannhorn, Piet-Ole Wulf, Finn-Marek Kramer und Felix Tangemann.

Außerdem bittet der Vorstand der Wildeshauser Schützengilde die Eltern der teilnehmenden Kinder am Kinderkönigsschießen im Vorfeld mit den Kindern die Handhabung der Flitzebögen zu üben sowie die Armbrust der Kinder zu überprüfen. Dazu steht der Schützenbote zur Verfügung. „Wir wollen wie immer, dass die Kinder gut vorbereitet zum Kinderschützenfest kommen – denn Sicherheit ist beim Kinderschützenfest für alle Teilnehmer oberstes Gebot“, so Manfred Wulf, verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit der Gilde.

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