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Neuwahlen in Thüringen   im April 2021 – MP-Wahl im März
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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Raubfischangeln bleibt eine Nullnummer

22.02.2017

Huntlosen Wenn es um die Finanzen geht, sei es auch nur eine Aufnahmegebühr, gibt es viele Meinungen dazu. Die musste der Vorsitzende des Sportfischervereins Huntlosen, Werner Knopp, in der Jahreshauptversammlung koordinieren.

Schließlich ergaben sich daraus zwei Anträge. Im ersten wurde darüber abgestimmt, ob die Aufnahmegebühr von 30 Euro belassen werden sollte oder nicht. Mit diesem Beitrag liegt der Sportfischerverein im Vergleich zu anderen Vereinen der Region am unteren Ende der Skala. 40 Vereinsmitglieder sprachen sich für diesen Antrag aus, den auch der Vorstand favorisierte. Knoop: „Mit einem niedrigen Aufnahme-Beitrag bekommt man auch schneller neue Vorstandsmitglieder.“ Er verwies auf 39 Neuaufnahmen im Berichtsjahr.

Der andere Antrag sah eine Erhöhung der Eintrittssumme von 30 auf 50 Euro ab 2018 vor. Ausnahmen soll es für Teilnehmer des Lehrgangs zur Fischereiprüfung geben. Mit 47 Stimmen sprach sich dafür die Mehrheit der anwesenden Vereinsmitglieder aus.

Daneben sprach der Vorsitzende von steigenden Kosten an den Verband und die Huntebesatzgemeinschaft. Auch sei die Pacht für die Hunte und Nebengewässer gestiegen. Insgesamt eine Kostensteigerung von 2,50 Euro pro Mitglieder in 2017. Der Vorstand schlug vor, den Beitrag um fünf Euro ab 2018 zu erhöhen. Der Standardbeitrag beläuft sich so auf 60 Euro für Erwachsene. Die anderen Beiträge wurden entsprechend angepasst.

Auch Ehrungen langjähriger Mitglieder standen an. 50 Jahre im Verein dabei sind Günter Bührmann, Johannes Kramer jun. und Rainer Stolle. Auf 40-jährige Treue bringen es Hugo Harders, der eigentlich schon im vergangenen Jahr hätte geehrt werden müssen, und auch Michael Uffelmann – ebenfalls schon im vergangenen Jahr 40 Jahre im Verein – sowie Bernhard Niester und Gerd Kotara.

Bereits im vergangenen Jahr waren Jens Gillerke, Tim Kotara und Ronald Decker ein Vierteljahrhundert im Fischerverein. In diesem Jahr können Jan-Bernd Fischer, Christian Frese, Friedrich Kosa, Mirco Sujatta und Axel Brunzel auf 25 Jahre Mitgliedschaft zurückblicken.

Im Berichtszeitraum wurden 2083 Fische gefangen. Sie hatten ein Gesamtgewicht von 1508 Kilogramm. Ein besonderer Fang gelang Dennis Jielg, der eine Brasse mit 4500 Gramm anlandete. Christian Frese zog dagegen einen 92 Zentimeter langen Zander mit 7300 Gramm an Land.

In seinem Jahresbericht stellte Knoop das Raubfischangeln 2016 als Nullnummer vor. Kein Raubfisch kam auf die Waage. Erfolgreicher war der Kohlgang mit 24 Erwachsenen und fünf Kindern. Auch die Aalnacht mit Sommerfest fand guten Zuspruch. Den schwersten Aal fing Heiko Meyburg mit 798 Gramm. Das höchste Gesamtgewicht errang Tim Kotara mit sechs Aalen und 1392 Gramm.

Für einen finanziellen Schaden von 1200 bis 1800 Euro machte Knoop auch in diesem Jahr die Kormorane verantwortlich. Sie würden sich am Altarm Westrittrum und dem Angelsee Döhlen nahezu durchgängig aufhalten.

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