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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Turnier: Regenschlacht am Fillerberg

28.04.2014

Wildeshausen Zur Regenschlacht entwickelte sich das abschließende S-Springen mit Stechen am Sonntagabend auf dem Fillerberg in Wildeshausen. 16 Starter hatten ihre Pferde für die höchstdotierte Springprüfung gemeldet. Daraus machte Springmeister Rolf Moormann vom RV Ahlhorn das Beste: Er gewann das Stechen nicht nur, sondern platzierte sein zweites Pferd auch noch auf dem zweiten Platz.

Zur Eröffnung der „Grünen Saison“ hatte der Reitverein Wildeshausen die Fillerberg-Anlage wieder bestens herausgestellt. Doch nach den sonnabendlichen Gewittergüssen und weiteren heftigen Regenschauern wurde das Geläuf bei der Dressur auf dem Springplatz immer schwieriger. Wegen des schlechten Wetters gingen viele Springreiter doch auf Nummer sicher. Nur 16 sattelten für das abschließende S-Springen ihre Pferde. Drei davon kamen durch Null-Fehler-Ritte ins Stechen. Rolf Moormann mit zwei Pferden und Richard Hannöver (Lohne). Vierter Stechteilnehmer war Patrick Liebing (Lastrup), der sich im Umlauf einen halben Zeitfehlerpunkt leistete.

Pünktlich zum Stechparcours, den Werner Tapken aufgebaut hatte, setzte der Dauerregen ein. Aus dem großen Festzelt konnten die gebliebenen Zuschauer bestens verfolgen, wie Moormann zwei Nuller auf seinen Pferden „Kangano“ und „Valeska“ in Bestzeit mit 48,35 bzw. 49,61 Sekunden platzierte. Dritter im Bunde war Patrick Liebing auf „Co-Pilot“ mit dem Ergebnis 0/46,60, aber eben den 0,5 Punkten wegen Zeitüberschreitung aus dem Umlauf. Auf Rang vier kam Hannöver nach einem Abwurf und einer Zeit von 44,27 Sekunden – die schnellste im Stechen. Auch die Dressurreiter hatten mit dem Regen zu kämpfen. Für die S*-Dressur konnten sich die besten 25 Paare aus der M**-Dressur qualifizieren. Am Ende hatte hier Hermann Burger vom RV Löningen Boen-Bunnen auf „Wind of Change“ die höchste Punktzahl erhalten. 886 Zähler reichten für den ersten Platz. Zweiter wurde Lukas Fischer (RuFV Lastrup) auf „Wildboy“ (883) und Dritte Claudia Rücher (RFV Greven) auf „Renoir Marte’n“ (881,5).

Erstmals hatte sich der Vorstand um Vereinschef Siegbert Schmidt dazu entschlossen, das Jugendturnier und das große Turnier als eine Veranstaltung zu organisieren. „Das hat auch gut geklappt. Dafür sind aber unsere Helfer an den drei Turniertagen auch besonders gefordert worden. Noch in den Abendstunden wurden die letzten Vorbereitungen für den nächsten Tag durchgezogen“, sagte Schmidt. „Dafür ist das Turnier aber auch abgeschlossen, und wir müssen kein weiteres Wochenende Helfer organisieren.“

Ob der Versuch in den kommenden Jahren zur Regel wird, wollte Schmidt noch nicht bestätigen.

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