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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Treffen: Reitprominenz kehrt zu Bücking zurück

20.12.2016

Stenum Lautes Stimmengewirr herrscht rund um den großen Tisch, Gelächter und rege Diskussionen schallen durch den Raum – und mittendrin sitzt Bernhard Bücking. „Ich bin sehr glücklich, dass die heute alle hier sind“, sagte er lächelnd. Bücking, gebürtiger Ganderkeseer, lebt seit zwei Jahren in der Seniorenresidenz Waldschlösschen in Stenum und empfing dort am Montagnachmittag die „Ganderkeseer Reiterprominenz“, wie er seine Gäste nannte.

Weggefährten zu Gast

Bücking, Jahrgang 1933, ist seit Jahrzehnten Mitglied im Reiterverein Ganderkesee und war früher selbst begeisterter Reiter. Und: Auf dem Hof seiner Familie, am Ende des Fahrener Wegs in Ganderkesee, wurden über 90 Jahre lang die Turniere des Vereins ausgetragen. Seit 2004 finden die Turniere nun bei der Reithalle in Donnermoor statt, und seitdem ist Bernhard Bücking auch Ehrenmitglied des Vereins.

„Wir sind alle Weggefährten von Bernhard und entweder frühere Vorstandsmitglieder oder wir waren erfolgreiche Reiter“, erzählte Harald Menkens, der Bückings Einladung zu einem geselligen Nachmittag gemeinsam mit seiner Frau Gertrud gerne gefolgt war. Auch Bärbel und Karl-Heinz Auffarth aus Bergedorf waren dabei, die Erfolge ihrer Tochter Sandra verfolgt Bernhard Bücking „immer wieder gerne“. Der ehemalige Vielseitigkeitsreiter und Olympiamedaillengewinner Horst Karsten und seine Frau Ingeborg saßen ebenfalls mit am Tisch.

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Die beiden haben sich übrigens auf einem der Reitturniere kennengelernt, „da waren sie nicht die einzigen!“, wie Karl-Heinz Auffarth lachend betonte. Auf den Turnieren und Reiterbällen hätten viele Paare zusammengefunden. Und sowieso: „Die Fahrener Turniere waren immer ein riesiges Volksfest, da kamen alle zusammen, ob Reiter oder nicht“, so Auffarth. „Da musste man immer eine Stunde früher losfahren, weil man vor dem Hof im Stau stand“, schließlich seien auch die Geschäftsleute aus Delmenhorst und Umgebung zu den Turnieren gekommen.

Bernd Tönjes erinnerte sich indes daran, dass er half, tagelang den Sand für die Tribünen zusammenzufahren – und daran, dass die Wasser- und Stromversorgung auf dem Hof zu Turnierzeiten immer „abenteuerlich“ war.

Niedrige Hindernisse

Auch die ersten Vielseitigkeitsturniere fanden bei Bückings statt – die Strecke war im Vergleich zu heute aber nur sehr kurz und führte über die Felder nach Schlutter und wieder zurück. Eines der Hindernisse war die Überquerung der Dummbäke, „und die Hindernisse waren auch nur einen Meter hoch“, erzählte Bücking lachend.

Eigens für das Treffen hatte er viele seiner Erinnerungsstücke und alte Fotos rausgesucht. „Wenn man so zusammensitzt und miteinander spricht, dann fallen einem so viele Sachen wieder ein“, freute er sich. Und so rege, wie sich alle austauschten, wird es sicherlich nicht bei dieser Premiere bleiben.

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