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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Rohlfs-Sieben trainiert zusätzlich

11.05.2013

Hude Auf ein spannendes und hochklassiges Spitzenspiel in der Handball-Oberliga der Frauen dürfen sich die Anhänger der HSG Hude/Falkenburg an diesem Wochenende freuen. Der Tabellenzweite (44:6 Punkte) um Trainer Werner Rohlfs empfängt an diesem Sonntag um 16.30 Uhr (Sporthalle Schulzentrum Huder Bach) den Oberliga-Spitzenreiter VfL Stade (46:4).

„Wir gehen optimistisch in das Spiel. Natürlich ist die Anspannung vor so einer Begegnung eine andere, als gegen Mannschaften, die hinter uns stehen“, sagt Rohlfs. Wie akribisch sich sein Team auf das Duell vorbereitet hat, wurde unter der Woche deutlich. Die Huderinnen absolvierten auf eigene Initiative hin eine Extra-Trainingseinheit. Insbesondere Gegenstöße standen in der Trainingswoche auf dem Programm.

Während die Rohlfs-Sieben mit der Empfehlung eines 25:21-Auswärtserfolges beim VfL Oldenburg III in die Partie geht, gewannen die Staderinnen ihr Heimspiel gegen den TV Oyten II nur knapp mit 27:25. „Vielleicht haben sie sich da schon ein wenig für uns geschont“, mutmaßt der HSG-Coach.

Zurückkehren in den Huder Kader wird höchstwahrscheinlich die Langzeitverletzte Nadja Albes, während Simone Winkler und Frauke von Freeden weiterhin fehlen. Ansonsten kann Rohlfs auf die Unterstützung von Anja Mühlbach aus der zweiten Mannschaft bauen. Sie wird in den letzten drei Saisonspielen zur Verfügung stehen, so dass sich die schwierige Personalsituation deutlich entspannt.

Entscheidend wird sicherlich erneut die Leistung von Rückraumspielerin Mareike Zetzmann sein, die zuletzt gegen den VfL III mit ihren wichtigen Toren in der Endphase des Partie eine Garantin für den HSG-Sieg war. „Die Frage ist, ob sie in Manndeckung genommen wird“, rätselt Rohlfs.

Aufpassen müsse sein Team vor allem auch auf Jessica Galle, die im Spiel der Staderinnen die Fäden zieht und immer wieder in die Nahtstellen der Abwehr vorstößt. „Dabei sollten wir es vermeiden, Siebenmeter zu verursachen“, schwört der HSG-Coach seine Deckung ein.

Das Hinspiel konnte die HSG Hude/Falkenburg knapp mit 26:25 gewinnen. Insbesondere die Deckung agierte damals überzeugend. „Neben der Defensive gegen die starken Rückraumspielerinnen ist vor allem unsere Chancenausbeute wichtig. Lassen wir zu viel liegen, rächt sich das gegen einen solchen Gegner“, betont Rohlfs, der seiner Mannschaft trotz der deutlich besseren Tordifferenz der Staderinnen noch eine minimale Titelchance einräumt.

Sebastian Friedhoff Redakteur / Newsdesk
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