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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Bundesliga: A-Junioren fallen in Rostock auf die Nase

06.11.2017

Rostock /Bookholzberg Handball ist ein körperbetonten Sport. Auf dem Weg zum Tor wird gezerrt und gedrückt, was das Trikot hält. Immer an der Grenze des Erlaubten – oder auch darüber hinaus. Das mussten die A-Junioren der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg beim 19:27 (12:14) gegen HC Empor Rostock schmerzlich feststellen. „Die Rostocker haben reingehauen wie die Kesselflicker – und die Schiris haben das durchgehen lassen“, fiel Trainer Stefan Buß mit seinem Bundesligateam an der Ostsee auf die Nase.

Dabei wollte der HSG-Coach den Grund für die Niederlage gar nicht an der überharten Gangart der Gastgeber festmachen, der Umgang mit seinen Jungs missfiel ihm dennoch. „Es gab insgesamt zu wenig Zeitstrafen für Rostock“, brachte Buß seine Unzufriedenheit zum Ausdruck, die ihm gegen Ende des Spiels auch eine Verwarnung der Schiedsrichter einbrachte.

Ohne Stammtorwart Torben Knop und einige andere wichtige Spieler war es der wiedergenesene Kian Krause, der zu Beginn den Ton auf dem Rostocker Parkettboden angab. Bis zum 11:9 nach zwei aufeinanderfolgenden Toren von Krause (25. Minute) sah die HSG-Sieben richtig gut aus. „Wir haben in der Abwehr wirklich sehr stark gedeckt – auch wenn Rostock körperlich überlegen war“, sagte Buß.

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Die Hausherren nahmen eine Auszeit und sammelten sich, woraufhin ein kompletter Bruch ins Spiel der Gäste kam. „Es wurde zu überhastet abgeschlossen. Dazu kamen viele technische Fehler“, erklärte der HSG-Coach und verwies auf insgesamt jeweils 17 Fehlwürfe und technische Fehler: „Das ist zu viel, wenn man in der Bundesliga ein Spiel gewinnen will.“

Durch die Niederlage ist Grüppenbühren/Bookholzberg das einzige Team, das in dieser Saison noch keinen Sieg eingefahren hat. Damit sich das bald ändert, fordert Buß: „Wir müssen endlich cleverer werden und die Angriffe länger ausspielen. Da fehlt uns ein echter Leader auf dem Feld.“ Dazu komme eine Situation mit vielen Verletzten, die man aus den vergangenen Jahren nicht gewohnt sei.

Arne Jürgens Redakteur / Redaktion Westerstede
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