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Seifenkisten-Wettbewerb: Roter Baron beeindruckt die Jury

01.09.2014

Groß Ippener Für gewöhnlich ist der leicht abschüssige Mühlenweg in Groß Ippener eine normale Wohnstraße. Am Sonntagnachmittag jedoch verwandelte er sich in eine offizielle Rennstrecke. Tollkühne Jungen und Mädchen lieferten sich hier ein Rennen – in „fliegenden“ Seifenkisten. Aufgerufen zu diesem ungewöhnlichen Wettbewerb hatte der TSV Ippener im Rahmen der Ferienspaß-Aktionen. Die Organisation lag in den Händen von Dina Pérez. 28 Teilnehmer gingen mit insgesamt 15 Seifenkisten an den Start – angefeuert von zahlreichen Zuschauern am Straßenrand.

In den vergangenen Wochen und Monaten war in etlichen Garagen fleißig an den motorlosen Gefährten gewerkelt worden. Bereits im Winter hatten Wolfgang Lammers und sein sechsjähriger Sohn Falk aus Harpstedt mit ihrem „Walhai“ begonnen. Aus einem alten Fahrradanhänger, zwei alten Fahrradreifen und einem Kindersitz entstand das Chassis. „Das Äußere ist Pappmaché“, erklärte Vater Wolfgang, der mit der Leistung dieses Vater-Sohn-Modells überaus zufrieden war. Immerhin kam der „Walhai“ ins Ziel, was nicht jedem Piloten gelang.

Ein fünfköpfiges Mädchen-Team erreichte mit seinem Ippener-Mobil (Wettkampf-Motto: „Einer für alle und alle für Ippener“) nicht ein einziges Mal das etwas 500 Meter entfernte Ziel. Dennoch hatte das Quintett seinen Spaß und entwickelte den Ehrgeiz, jedes Mal ein Stück weiter zu kommen. Jeder Teilnehmer durfte aber nur zweimal starten.

Auffälligster Flitzer war der „Rote Baron“ des MG-Dragon-Teams aus Ippener. Die drei Brüder René, Nico und Tino Kowalski und ihr Freund Tim Dänekas hatten ihre knallrote Seifenkiste, benannt nach dem Beinamen des berühmten deutschen Jagdfliegers Manfred von Richthofen, in einer achtwöchigen Gemeinschaftsproduktion gefertigt. „Nur die Schweißarbeiten hat unser Vater gemacht“, berichten die Kowalski-Brüder.

Wie schon im Jahr 2012 erhielt das Dragon-Team den Pokal für die schönste Seifenkiste. Das schnellste Gefährt lenkte Hauke Eichler aus Groß Ippener. Den zweiten Platz belegte Tim Kohlmann, ebenfalls aus Groß Ippener, gefolgt von seiner Schwester Mia Kohlmann aus Achim.

Marén Bettmann Wardenburg / Redaktion Wardenburg
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