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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Oberliga: Saisonabschluss mit Heimspielen

07.05.2016

Neerstedt /Sandkrug Mit Heimspielen schließen die Handballer der TSG Hatten-Sandkrug und des TV Neerstedt an diesem Sonnabend die Oberliga-Saison ab.

TSG Hatten-Sandkrug - VfL Edewecht (Sonnabend, 19.30 Uhr). „Neue Besen kehren gut“ – dieses Sprichwort passt zur aktuellen Situation der TSG-Handballer. Seit Amtsantritt von Trainer Frank Huchzermeier verbuchten die Sandkruger drei Siege aus vier Partien und sicherten sich damit vorzeitig den Klassenerhalt. „Jetzt hoffen wir auch auf einen erfolgreichen Abschluss“, sagt der 40-Jährige mit Blick auf das Edewecht-Spiel. Den Gegner bezeichnet er als „eins der spielstärksten Teams der Oberliga“. Vor allem in der Rückrunde trumpfte der VfL Edewecht um Spielertrainer Niels Bötel und Rückraumshooter Renke Bitter mächtig auf, was sich aktuell im vierten Tabellenplatz widerspiegelt. Ihre letzten vier Partien konnten die Ammerländer allesamt gewinnen. „Sie lassen den Ball sehr gut laufen und verfügen über eine sehr robuste Deckung, die oft an die Grenzen des Erlaubten geht“, weiß Huchzermeier über den Gegner.

Das Hinspiel in Edewecht endete 28:28. Für das Rückspiel sieht der TSG-Coach trotz des eigenen Heimvorteils die Gäste in der Favoritenrolle. „Durch ihr Gesamtpaket dürften sie uns überlegen sein, zumal bei uns durch die intensiven letzten Wochen erste Ermüdungserscheinungen sichtbar werden.“ Nichtsdestotrotz wollen die Sandkruger noch einmal alles geben und ihren ausscheidenden Spielern Jürgen Erdmann sowie Torben Kruse einen Sieg zum Abschied schenken. Personell kann der TSG-Coach aus dem Vollen schöpfen, lediglich Keno Fokken (Knie) und Fabian Knieling (erkältet) sind leicht angeschlagen. Auch Rückraumspieler Robert Langner darf nach seiner Rot-Sperre wieder mitwirken.

TV Neerstedt - SV Beckdorf (Sonnabend, 19.30 Uhr). Gegen die absolute Übermannschaft der Liga dürfte schon vor der Partie außer Frage stehen, wer die Punkte mitnimmt. Die Beckdorfer stehen schon seit Wochen als Meister fest und führen die Liga mit der makellosen Bilanz von 50:0 Punkten an. Die Neerstedter hingegen stehen nach einer Berg- und Talfahrt, die von zahlreichen Verletzungen und ständigen Personalsorgen geprägt war, auf dem siebten Platz.

Trainer Jörg Rademacher rechnet nicht damit, dass er im letzten Saisonspiel auf einen größeren Kader als in den vergangenen Partien zurückgreifen kann, da Andrej Kunz und Tim Schulenberg weiter ausfallen und auch mit der Rückkehr von Björn Wolken eher nicht zu rechnen ist. „Wir werden auch diese 60 Minuten irgendwie rumkriegen und wollen uns natürlich so gut wie möglich gegen diesen überragenden Gegner verkaufen“, sagt Rademacher.

Beckdorfs Trainer Daniel Untermann sieht indes keinen Selbstläufer auf sein Team zukommen: „Neerstedt wird verhindern wollen, dass wir die Saison zu Null beenden.“ Neben dem Langzeitverletzten Tobias Hesslein muss Untermann auf Vito Clemens und Stefan Völkers verzichten. Hinter dem Einsatz von Till-Oliver Rudolphi und Ole Werner steht ein Fragezeichen.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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