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Fasching: So viel Arbeit steckt in einem Faschingswagen

31.01.2018

Sandersfeld Ein Riesenrad, ein Karussell und Krepprosen – so wird der Faschingswagen der Landjugend Sandersfeld bei dem diesjährigen Umzug aussehen. Bereits zum 39. Mal nimmt die Landjugend Sandersfeld beim Umzug um den Ring in Ganderkesee teil. Schließlich startet der Umzug bereits am 10. Februar um 14 Uhr.

Kreative Ideen sind wichtig, denn auch die Konkurrenz ist fleißig am Wagenbauen. Mehr als 100 Gruppen nehmen an dem Umzug teil. Etwa zehn Wagen werden um den Einzug in die Top-Sechs konkurrieren. Unter die besten Wagenbauer wolle die Landjugend Sandersfeld unbedingt kommen, sagt Gramberg. Teuer genug ist der Bau am Umzugswagen mit 7000 bis 8000 Euro gewesen. „Das hätten wir ohne die Unterstützung von Familie Meyer wegen der Räumlichkeiten und dem Schlepper sowie Peter Becker wegen der Farbe nicht geschafft.“ Am Abend des 10. Februar wird verkündet, welche Gruppen es unter die Top-Sechs geschafft haben.

Doch in dem Bau des Wagens steckt jede Menge Arbeit, wie Tammo Gramberg von der Landjugend Sandersfeld weiß. Schon früh hätten die optischen Elemente an dem Umzugswagen festgestanden. „Mit dem Wagenbau haben wir Ende November angefangen“, sagt er. Die Koordinierung haben hierbei die beiden Vorsitzenden Marten Gramberg und Miriam Haverkamp übernommen.

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Zu Beginn der Bauarbeiten hat sich die Gruppe mit den mehr als 90 Jugendlichen nur etwa zwei- bis dreimal die Woche getroffen. Jetzt ist es fast doppelt so oft. Häufige Teilnahme wird belohnt. Denn jeder, der bei dem Umzug dabei sein möchte, muss mindestens fünfmal beim Wagenbauen geholfen haben. „Die Anwesenheitspflicht führen wir auch erst zum zweiten Mal durch“, erzählt Gramberg. Sonst seien es immer dieselben Helfer gewesen. So verteile sich die Arbeit auf viele Schultern. Knapp zwei Wochen vor dem Umzug geht es in den Endspurt. „Es geht nur noch um den Feinschliff“, sagt Gramberg. „Die Luftballons bringen wir zum Schluss an.“

Tatiana Gropius Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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