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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

TSG feiert erstes Erfolgserlebnis

11.12.2019

Sandkrug Es geschehen noch Zeichen und Wunder: Die TSG Hatten-Sandkrug hat im letzten Spiel der Hinrunde doch noch den ersten Punktgewinn unter Dach und Fach gebracht. Im neunten Anlauf schaffte die TSG in der Tischtennis-Bezirksliga Ost der Männer ein überraschendes 8:8 gegen den SV Molbergen – ein für die Moral wichtiges Lebenszeichen. Der Krisengipfel gegen den TTSC Delmenhorst endete hingegen mit einer 4:9-Niederlage. Mit 1:19 Zählern bleiben die Sandkruger das Schlusslicht der Liga.

TSG Hatten-Sandkrug - TTSC Delmenhorst 4:9. Besonders auf den hinteren Positionen war für die Gastgeber überhaupt kein Kraut gewachsen. Die Delmestädter waren gegen die ersatzgeschwächten Sandkruger insgesamt ausgeglichener besetzt. Nach der 2:3-Einzelpleite von Michael Busemann gegen Thomas Fleige eilten die Gäste von 4:3 auf 8:3 davon. Björn Lakeberg „grätschte“ mit einem Viersatzsieg gegen Fleige kurz dazwischen und verkürzte für die TSG auf 4:8. Michael Busemann kam mit dem Spiel von Karsten Kukemüller wenig später überhaupt nicht zurecht und musste ein 0:3 quittieren. „Ohne unsere Stammformation war es nicht möglich, gegen TTSC erfolgreich zu agieren“, sagte Sandkrugs Kapitän Jens Büsselmann. Das Fehlen von Frank Szesny und Sven Ferchow war für die TSG eine zu große Hypothek.

TSG Hatten-Sandkrug - SV Molbergen 8:8. Den Punkt gegen den Tabellenfünften hat sich die TSG redlich verdient. Eine perfekte Doppelausbeute sowie ein 12:10 im fünften Satz von Jens Büsselmann gegen Patrick Scheper hatten ein 4:0 für den krassen Außenseiter zur Folge. Molbergen meldete sich dann aber auch zu Wort und blieb dran. Nach der ersten Einzelrunde war es jedoch die TSG, die mit 6:3 vorn war. Im unteren Paarkreuz legten die Ersatzspieler Torben Richter und Keno-Jan Thurau die Basis für das spätere Remis.

Michael Busemann und wiederum Torben Richter stellten das Unentschieden vorzeitig sicher. Im abschließenden Doppel zogen Büsselmann und Ludger Richter gegen Frank Hagen und Patrick Scheper mit 8:11, 4:11 und 6:11 den Kürzeren.

Erneut mussten die Gastgeber das Duo Szesny/Ferchow ersetzen. „Mit unserem Nachwuchs aus der zweiten Herren konnten wir Paroli bieten. Zumal Torben Richter und Keno Thurau insgesamt vier Punkte beisteuerten und maßgeblich am Remis beteiligt waren“, betont Büsselmann. „Wichtig für diese mannschaftliche Leistung war unsere Geschlossenheit – dieses 8:8 hat uns vermutlich keiner zugetraut.“

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