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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Hoykenkamp bereit fürs Derby

21.10.2017

Sandkrug /Bookholzberg /Hoykenkamp Aus hiesiger Sicht steht in der Handball-Verbandsliga an diesem Wochenende das Derby zwischen der TS Hoykenkamp und der HSG Delmenhorst im Mittelpunkt.

HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg - Wilhelmshavener HV II (Samstag, 19.15 Uhr). Bei der HSG steht während der Vorbereitung auf die Partie gegen den Tabellensechsten die eigene Defensive an erster Stelle. Wilhelmshaven verfügt mit Christoph Groß über einen herausragenden Akteur auf der linken Rückraumposition, der aber auch als Spielmacher eine der zentralen Figuren im Gäste-Team ist. Zudem muss die HSG-Deckung ein besonderes Augenmerk auf Kreisläufer Thorben Hackstein legen.

Nach dem letzten schwachen Auswärtsspiel in Fredenbeck haben die Bookholzberger noch einiges gutzumachen, und so setzt Trainer Andreas Müller seiner Mannschaft auch klare Vorgaben: „Wir spielen zu Hause, auch wenn wir als Außenseiter antreten. So werden wir zwar mit Respekt gegen diesen Gegner aufspielen, doch Angst brauchen wir keine zu haben. Einige Gedanken wird sich Müller noch um die Aufstellung machen, denn mit Keeper Jan-Bernd Döhle und Jan-Niklas Ordemann fallen zwei wichtige Akteure verletzungsbedingt aus. So hofft der HSG-Coach, dass der angeschlagene Arne Klostermann wieder rechtzeitig fit wird. Fragezeichen stehen außerdem hinter den Einsätzen von Alexander Depperschmidt und Tobias Sprenger.

TSG Hatten-Sandkrug - SG Neuenhaus/Uelsen (Samstag, 19.30 Uhr). Vor dem Duell gegen den Tabellenvierten (7:3 Punkte) wollen die auf Rang zehn liegenden Sandkruger (4:6) weniger auf die Zahlen schauen. „Wir konzentrieren uns nur auf uns“, betont TSG-Trainer Hauke Rickels. Er erwarte von seiner Mannschaft zwar „keine Wunderdinge“, rechnet aber damit, „dass alle Spieler alles in diese Partie reinwerfen“. Dabei bereitet vor allem ein Akteur des Gegners dem TSG-Coach Kopfzerbrechen: Jörn Wolterink. Der Rückraumakteur und Beachhandball-Nationalspieler ist Tormaschine sowie Dreh- und Angelpunkt bei Neuenhaus/Uelsen. „Ihn müssen wir ausbremsen“, weiß Rickels, der sich bereits einen Plan zurechtgelegt hat.

Ob die Sandkruger in heimischer Halle in Bestbesetzung auflaufen können, ist mehr als fraglich. Der Einsatz von Razvan Ghimes (krank) sei nahezu ausgeschlossen, befürchtet der Coach. Außerdem sind Mirko Menkens und Boris Bruns nach ihren Verletzungen immer noch nicht wieder 100-prozentig fit.

TS Hoykenkamp - HSG Delmenhorst (Sonntag, 16 Uhr). In der Sporthalle Heide steht das erste Nachbarschaftsduell dieser Saison auf dem Programm. Für Hoykenkamps Trainer Adrian Hoppe sind die Rollen aber schon klar verteilt: „Delmenhorst ist haushoher Favorit, sie verfolgen ganz andere Ziele.“ Für die Gastgeber scheint es also zunächst einmal fast nur um Schadensbegrenzung zu gehen, denn neben dem verletzten Christoph Müller-Hill sind auch die Einsätze von Alexander Kirchhof (Urlaub), Sebastian Rabe (angeschlagen) und Hannes Ahrens (berufliche Gründe) fraglich. Durch ständige Absagen zu den einzelnen Trainingseinheiten war darüber hinaus auch schon eine intensive Vorbereitung auf diese wichtige Begegnung kaum möglich. Trotzdem sieht Hoppe dem Derby gespannt entgegen: „Delmenhorst ist in Zugzwang und muss gewinnen, um oben dran zu bleiben. Deshalb werden wir alles daran setzen, die Partie möglichst lange offen zu gestalten.“ Die Turnerschaft hofft dabei in eigener Halle auch auf die Unterstützung der zahlreichen Fans.

Die Delmenhorster konnten sich in den letzten Begegnungen besonders in spielerischer Hinsicht deutlich steigern und zeigten ein sehr variables und druckvolles Angriffsspiel. Deren Coach Jörg Rademacher rechnet nicht mit einem schönen Spiel: „Hoykenkamp hat nichts zu verlieren. So wird der kämpferische Einsatz wohl im Vordergrund stehen.“

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