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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Derby auf Augenhöhe erwartet

01.03.2019

Sandkrug /Delmenhorst Es geht um den siebten Tabellenplatz sowie jede Menge Prestige: Bereits an diesem Freitagabend kommt es in der Handball-Oberliga zum Nachbarschaftsduell zwischen der HSG Delmenhorst und der TSG Hatten-Sandkrug. Anwurf in der Delmenhorster Stadionsporthalle an der Düsternortstraße ist um 20.30 Uhr.

Die Gäste fahren mit breiter Brust zum Derbygegner. Schließlich liegen sie nach ihrem 31:19-Heimsieg am Vorwochenende gegen den TSV Bremervörde in der Tabelle als Siebter (18:18 Punkte) mittlerweile knapp vor den Delmenhorstern (17:17), die allerdings ein Spiel weniger absolviert haben. „Wir fahren auf jeden Fall dorthin, um Punkte zu holen“, betont TSG-Trainer Hauke Rickels. Allerdings herrscht auch bei den Gastgebern, die das Hinspiel in Sandkrug 24:28 verloren haben, große Motivation: „Damals habe wir die schwächste Leistung in dieser Saison gezeigt, und das wollen wir revidieren“, sagt HSG-Coach Jörg Rademacher rückblickend auf den ersten Vergleich im Oktober vergangenen Jahres. Dabei gehe es ihm gar nicht darum, die damalige Leistung von Hatten-Sandkrug zu schmälern – im Gegenteil: „Die TSG spielt eine sehr gute Saison“, sagt Rademacher über die Rickels-Truppe. Vor allem Spielmacher Andre Haake, der in der vergangenen Saison noch für die HSG spielte, Kreisläufer Till Schinnerer und Rückraumspieler Jonas Schepker sind für ihn die „herausragenden Akteure“ der TSG. „Ich denke, die Chancen stehen bei 50:50“, so Rademacher.

Mit einem offenen Spiel rechnet auch der TSG-Coach. „Es ist ein Derby“, weiß Rickels, „da kommt es neben der Tagesform auch auf die Emotionen an.“ Er sieht sein Team gut vorbereitet: „Meine Mannschaft ist heiß.“

Ausgerechnet Haake sei im Hinspiel gegen seinen Ex-Club ein ganz wichtiger Faktor gewesen. So erzielte der TSG-Regisseur zehn Tore. Allerdings seien die Offensivstrategien der Sandkruger im Laufe der Saison immer flexibler geworden. „Wir haben unser Spiel nicht nur auf ein oder zwei Spieler zugeschnitten, sondern haben einige Möglichkeiten“, sagt Rickels. So spielten sich zuletzt beispielsweise Tim Streckhardt und Kevin Larisch mit starken Leistungen immer mehr ins Rampenlicht. Auch für Larisch wird es an diesem Freitag ein besonderes Spiel, denn er stand in der vergangenen Saison ebenfalls noch auf der gegnerischen Seite.

Die Sandkruger können voraussichtlich bis auf den langzeitverletzten Robert Langner sowie Henk Braun (parallel mit der A-Jugend von Grüppenbühren/Bookholzberg im Einsatz) auf ihren vollständigen Kader zurückgreifen. Bei der HSG stehen noch Fragezeichen hinter einigen angeschlagenen Spielern.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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