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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Hatten ist „heiß“ auf              Achim

09.02.2019

Sandkrug /Delmenhorst Zu ungewohnter Zeit bestreiten die Handballer der TSG Hatten-Sandkrug an diesem Wochenende ein Heimspiel in der Oberliga. Am Sonntag um 17 Uhr empfängt die TSG die SG Achim/Baden. Bereits am Samstagabend tritt die HSG Delmenhorst in Beckdorf an.

TSG Hatten-Sandkrug - SG Achim/Baden (Sonntag, 17 Uhr). Da am Samstag der große Kinderkarneval in der Sandkruger Sporthalle stattfindet, weichen die TSG-Handballer mit ihrem Heimspiel auf den Sonntag aus. „Ich denke aber nicht, dass diese Konstellation einen Nachteil für uns bedeutet“, sagt TSG-Trainer Hauke Rickels. Ziel für seine Mannschaft sei es, „beherzt zu spielen und die Punkte zu holen“. In der Hinrunde kassierten die Sandkruger eine knappe 25:26-Niederlage, für die sie sich nun revanchieren wollen.

Die Gäste aus dem Landkreis Verden sind nach zuletzt drei Niederlagen am Stück auf den zehnten Tabellenplatz abgerutscht – und liegen mit 10:18 Punkten direkt hinter der TSG (13:17). Den negativen Lauf wollen die Schützlinge von SG-Coach Tobias Naumann natürlich stoppen. „Die TSG ist sicherlich ein ganz schöner Brocken. Da brauchen wir dringend eine bessere Abschlussquote als zuletzt“, hofft Naumann.

Dieses zu verhindern, wird wiederum das Ziel der Sandkruger sein. Hier sollten sich die Gastgeber auch nicht davon blenden lassen, dass Achim/Baden mit seinen 346 erzielten Toren aktuell den zweitschwächsten Angriff der Liga stellt. Dafür verfügt die SG über die viertbeste Abwehr aller 14 Oberligisten. „Wir müssen auf jeden Fall ordentlich Gas geben“, kündigt TSG-Coach Rickels an, der außer dem langzeitverletzten Robert Langner keine Ausfälle zu beklagen hat. Die Trainingsleistungen seien gut gewesen, auch die unglückliche Auswärtspleite beim TV Bissendorf am vergangenen Wochenende habe das Team verdaut. „Wir haben uns kurz geärgert und dann die Niederlage abgeschüttelt. Jetzt sind wir heiß auf Achim-Baden“, erklärt Rickels. Die Gäste können voraussichtlich bis auf Jan Wolters ebenfalls in Bestbesetzung antreten.

SV Beckdorf - HSG Delmenhorst (Samstag, 19.30 Uhr). Beim abstiegsbedrohten SV Beckdorf will sich das Team von HSG-Trainer Jörg Rademacher unbedingt für die 25:29 Heimniederlage revanchieren. Die Gastgeber haben jedoch in den letzten beiden Heimspielen gezeigt, dass sie mit kämpferischem Einsatz sowie ihren Haupttorschützen Finn Nowacki und Klaus Fuhrmann gegen jeden Gegner mithalten können. Bis auf den verletzten Ole Goyert hofft Rademacher, in Bestbesetzung antreten zu können.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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