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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Rickels erwartet enges Rennen

10.11.2018

Sandkrug /Delmenhorst In der Handball-Oberliga geht die Blickrichtung der TSG Hatten-Sandkrug (5:11 Punkte aus acht Spielen) weiterhin nach unten in den Tabellenkeller. Im Derby gegen den TV Cloppenburg waren die an elfter Stelle stehenden Sandkruger beim 26:31 chancenlos gewesen. Nur einen Rang tiefer steht die HSG Delmenhorst mit 4:10 Zählern aus sieben Begegnungen. Schlechter sind nur SV Beckdorf und TSV Bremervörde auf den Abstiegsplätzen. Nach dem Spielausfall am vorherigen Wochenende bei der SG Achim/Baden geht es für die Delmestädter nun mit einem Heimspiel in der Sporthalle am Stadion gegen die HSG Barnstorf/Diepholz weiter.

SG HC Bremen/Hastedt - TSG Hatten-Sandkrug (Samstag, 19.30 Uhr). Auch zehn Tore von Andre Haake reichten nicht aus, um sich gegen Cloppenburg ein Unentschieden zu sichern. Eine neue Chance erhält das Team von Trainer Hauke Rickels beim nur einen Zähler besser bestückten Tabellennachbarn. „Die Bremer haben eine spielerisch starke Mannschaft“, warnt der Coach sein Team. Das würden deren enge Ergebnisse beweisen. Mit einer erheblichen Leistungssteigerung und zwei Punkten im Gepäck würde die TSG an der Bremer Spielgemeinschaft vorbeiziehen. „Es wird ein Kopf-an-Kopf-Rennen“, formuliert Rickels treffend. „In Bremen laufen zwar wenig Fans rum“, sagt der Trainer, aber das habe nicht viel zu sagen. Entscheidend sei eher die Tagesform. Die war bei der SG zuletzt nicht so prickelnd. Trotz starker Abwehrleistung verlor man 16:20 beim VfL Fredenbeck. In Sandkrug soll es vorne besser laufen.

HSG Delmenhorst - HSG Barnstorf/Diepholz (Samstag, 19.15 Uhr). Gäste-Coach Dag Rieken verfügt über ein eingespieltes Team, aus der die Haupttorschützen Jan Linne und Bastian Carsten-Frerichs herausragen. So wird es für Riekens Gegenüber, HSG-Trainer Jörg Rademacher, ein ganz dickes Brett, dass es aufzubohren gilt. So muss im Spiel der Delmenhorster schon alles stimmen, wenn am Ende etwas Zählbares herausspringen soll. Dabei sind die Gäste eigentlich ganz schlecht in die Saison gestartet. Nach dem Auftaktsieg gab es für das Rieken-Team fünf Niederlagen in Folge, und erst mit den Siegen in den vorherigen beiden Spielen konnte man sich ins Tabellenmittelfeld schieben. Delmenhorst wird aus einer bissigen und aggressiven Deckung versuchen, den gegnerischen Sturmwirbel zu stoppen. Entscheidend wird aber sein, wie sich die Rademachers Offensive gegen die gegnerische Abwehr durchsetzen kann.

Niklas Grönitz Volontär, 2. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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