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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

„Sorgenkind“ kommt zur TSG

23.02.2019

Sandkrug /Delmenhorst In eigener Halle laufen die Oberliga-Handballer der TSG Hatten-Sandkrug an diesem Samstag als Favorit gegen den TSV Bremervörde auf. Die HSG Delmenhorst gastiert bei VfL Fredenbeck II.

TSG Hatten-Sandkrug - TSV Bremervörde (Samstag, 19.30 Uhr). Die Gäste aus Bremervörde sind derzeit nicht nur wegen ihres letzten Tabellenplatzes das Sorgenkind der Oberliga. Das Team von Trainer Thomas Koch, selbst ehemaliger Bundesligaspieler, wird von großen Verletzungssorgen geplagt. Nach Sebastian Spark, Adnan Salkic, Felix Weber und Jan-Ole Thode gesellte sich nach der 23:31-Heimniederlage gegen den VfL Fredenbeck auch noch Philipp Habermann zum Lazarett. Fünf verletzte Leistungsträger, fast allesamt aus dem Rückraum – da ist der Gegner der TSG momentan wahrlich nicht zu beneiden. Zumal dem TSV in dieser Woche auch noch ein Backe- und Bierverbot für die Heimspiele „aufgebrummt“ wurde.

„Der Frust bei Bremervörde wird groß sein“, vermutet TSG-Trainer Hauke Rickels. Mit seinem Team steht der 44-Jährige als Tabellenachter mit 16:18 Punkten wesentlich besser da. Die Chance, das Punktekonto auszugleichen, wollen die Sandkruger mit dem Heimvorteil im Rücken jetzt unbedingt nutzen. „Wir nehmen die Favoritenrolle an“, sagt Rickels, betont aber gleichzeitig, dass es sicherlich keine leichte Aufgabe wird. Denn mit Spielmacher Benjamin Nijland und „Shooter“ Karol Moscinski verfügt der Gegner immer noch über herausragende Akteure, deren Kreise eingeengt werden müssen. „Bremervörde gibt nie auf, sondern kämpft bis zum Schluss. Das sind ihre großen Tugenden.“ So hat es der TSV den Sandkrugern bereits im Hinspiel (27:27) sehr schwergemacht. „Da waren wir zu Beginn nicht wach und haben zu viele Chancen versiebt“, erinnert sich der TSG-Coach. Diesmal wolle es seine Mannschaft besser machen. Für dieses Vorhaben kann Rickels voraussichtlich auf alle Akteure zurückgreifen. Ein Comeback gibt Marius Heyer, der wegen seines Studiums in dieser Saison bislang noch kein Spiel mitgemacht hat. Rickels: „Er bekommt eine Chance.“

VfL Fredenbeck II - HSG Delmenhorst (Samstag, 19.30 Uhr). Nach einem spielfreien Wochenende haben die Delmenhorster beim Tabellendritten in Fredenbeck ein dickes Brett zu bohren. Doch können die Gäste befreit aufspielen, da sie mittlerweile ein Polster von acht Punkten auf den ersten Abstiegsplatz aufweisen. Das Hinspiel gewann die Truppe von HSG-Trainer Jörg Rademacher etwas überraschend mit 37:32. So haben die heimstarken Gastgeber (sieben von acht Spielen in eigener Halle gewonnen) noch einiges gutzumachen.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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