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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

TSG will anderes Gesicht zeigen

02.11.2019

Sandkrug /Delmenhorst Vor einer Woche spielten sie noch gegeneinander, nun geht es für die Oberliga-Handballer der TSG Hatten-Sandkrug und HSG Delmenhorst mit kniffligen Aufgaben weiter.

HSG Schwanewede/Neuenkirchen - TSG Hatten-Sandkrug (Samstag, 18 Uhr). Die 26:33-Derbypleite gegen Delmenhorst haben die Sandkruger in der Woche kurz thematisiert. „Jede Mannschaft kann mal einen schlechten Tag haben oder eben eine so schwache erste Halbzeit, wie es uns passiert ist“, resümiert TSG-Trainer Hauke Rickels und verspricht für das anstehende Auswärtsspiel: „Die Jungs sind heiß und wollen es wiedergutmachen. Ich bin mir sicher, dass sie in Schwanewede ganz anders auftreten werden. Dass die Mannschaft auch gegen Topteams der Oberliga mithalten kann, hat sie schon bewiesen.“

Eine Steigerung wird am Samstag zweifelsohne notwendig sein, denn die gastgebende HSG ist mit 8:4 Zählern deutlich besser gestartet als die TSG (4:8). „Das ist schon eine starke Oberligatruppe, ihr Start ist für mich keine Überraschung“, stellt Rickels dem Aufsteiger ein gutes Zwischenzeugnis aus. Allerdings mussten auch die Schwaneweder am vergangenen Wochenende Federn lassen. Da kassierte die Mannschaft von Trainer Andreas Szwalkiewicz, der als Spieler auch lange für Hatten-Sandkrug auflief, bei HC Bremen eine 30:33-Niederlage.

Nach ihrem Aufstieg konnte die HSG Schwanewede/Neuenkirchen ihren Kader noch weiter verstärken, unter anderem mit Andrej Kunz (TV Neerstedt). Spielmacher Marco Wilhelms ist aktuell mit 32 Toren bester Werfer. Allerdings laboriert Wilhelms derzeit an einer Knieverletzung. Außenspieler Karlo Oroz (30) ist ebenso zu beachten wie die starke Rückraumachse mit Marc Blum, Torben Lemke und Niels Huckschlag.

Ob die TSG in bester Besetzung antreten kann, lässt Rickels offen. Hinter Torhüter Hendrik Bruns (Fußverletzung) steht ein großes Fragezeichen, außerdem sind Kian Krause, Jonas Schepker und Till Schinnerer leicht angeschlagen. „Wir werden das aber kompensieren“, gibt sich der Coach zuversichtlich.

HSG Delmenhorst - TV Cloppenburg (Sonntag, 17.30 Uhr). Gegen den ungeschlagenen Titelfavoriten können die Delmenhorster im Prinzip völlig befreit aufspielen. „Wir haben uns in Sandkrug zwar gut vorbereitet und stehen nun mit acht Punkten auf der Habenseite im oberen Tabellenmittelfeld. Doch muss die Mannschaft zu dieser etwas ungewohnten Zeit am Sonntag schon deutlich über sich hinauswachsen, um den Gegner möglichst lange ärgern zu können“, beschreibt HSG-Trainer Jörg Rademacher die Ausgangssituation.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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