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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Auch Überzahl in Schlussphase hilft nicht

05.03.2019

Sandkrug /Garrel Eine etwas unglückliche 22:23 (10:9)-Auswärtsniederlage kassierten die Landesklasse-Handballer der TSG Hatten-Sandkrug II beim BV Garrel. Damit bleibt das Team von Trainer Andre Haake weiterhin vom Abstieg bedroht.

Es war eine intensiv geführte Begegnung, in der die Gastgeber besonders in der Deckung mit phasenweise überharten Bandagen zur Sache gingen. Doch schon nach kurzer Zeit antwortete die TSG mit den gleichen Aktionen, ohne dass die Unparteiischen diese Härte aus dem Spiel nahmen. Da sich die Garreler aber von Beginn an deutlich bissiger in den Angriffsaktionen zeigten, gingen sie in Führung. Die TSG lief so im ersten Abschnitt fast immer einem knappen Rückstand hinterher.

Durch einen Treffer von Tjark Sauer zum 3:4 gelang den Gästen Mitte der ersten Hälfte die einzige Führung in diesem Spiel. Bis zur Pause gab es einen offenen Schlagabtausch mit einer knappen Führung für die Gastgeber. Nach dem Seitenwechsel wurde der Druck der Hausherren dann größer. Mit schnellen Kombinationen, die nun auch sicherer abgeschlossen wurden, setzten sich die Garreler Tor um Tor ab und lagen schließlich mit 18:13 (48. Minute) schon sicher vorn.

In dieser Phase versuchte die TSG mit der Brechstange zu weiteren Toren zu kommen, doch mit überhasteten und unvorbereiteten Würfen scheiterte man entweder am Garreler Keeper oder die Würfe verfehlten das Tor. Nachdem sich die TSG-Offensive wieder auf das eigene Spiel besann und die Angriffe konzentrierter vortrug, kamen die Landkreisler noch einmal heran. Zwei Minuten vor dem Ende glich Lars Kampmann per Siebenmeter zum 21:21 aus. Zum gleichen Zeitpunkt kassierte Garrels Spielmacher Jonas Kettmann eine Hinausstellung, und so hätte die Haake-Sieben noch alles klar machen können. Doch in der Folge vergab die TSG zwei gute Chancen – die Ballgewinne nahmen die Gastgeber dankend an und erzielten die entscheidenden Treffer. Die TSG muss nun weiter um den Klassenerhalt bangen.

So zeigte sich Coach Andre Haake alles andere als erfreut: „Wir gewinnen in der Abwehr kaum einen Zweikampf, und unser Rückraum ist einfach zu schwach und nicht durchschlagskräftig genug.“

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