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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Ehlers’ Tore sorgen für Respekt

28.09.2019

Sandkrug Die nächste „Hausnummer“ haben die Handballer der TSG Hatten-Sandkrug in der Oberliga vor sich: An diesem Samstag, 28. September, gastiert der VfL Fredenbeck in der Sporthalle an der Schultredde. Anwurf ist wie gewohnt um 19.30 Uhr.

Nach den beiden recht knappen Niederlagen gegen die aktuell führenden Oberliga-Teams TV Cloppenburg (27:30) und TV Bissendorf-Holte (27:31) ist es bereits die dritte ambitionierte Mannschaft, gegen die Hatten-Sandkrug innerhalb von drei Wochen antritt. „Die haben ganz andere Ambitionen als wir. Bei dem Etat zählt Fredenbeck neben Cloppenburg und Bissendorf zu den Favoriten in der Liga“, bringt TSG-Trainer Hauke Rickels den Gästen großen Respekt entgegen. Mit zwei klaren Heimsiegen gegen SV Beckdorf (35:22) und HC Bremen (34:24) wurden die Fredenbecker bislang zumindest in eigener Halle den Erwartungen gerecht. Am zweiten Spieltag gab es aber auch eine 24:28-Auswärtspleite bei der HSG Barnstorf/Diepholz.

„Das Ergebnis hat gezeigt, dass sie auch straucheln können. Jeder Gegner ist schlagbar“, sagt Rickels vor dem Duell gegen den ehemaligen Bundesligisten. Dennoch liege die Favoritenrolle klar beim VfL. Herausragender Akteur im Team von VfL-Trainer Igor Sharnikau ist der zweitligaerfahrene Jan Thorben Ehlers. Der Rückraumshooter hat in den ersten drei Saisonspielen schon 25 Tore erzielt. Im letzten Spiel der vergangenen Saison schenkte Ehlers der TSG beim 26:26-Remis in Sandkrug zwölf „Buden“ ein. „Wir müssen eine aggressive Deckung spielen, gerade gegen Ehlers – der schießt sonst aus allen Lagen“, fordert Rickels und hat sich dafür verschiedene Varianten überlegt.

Mit den bisherigen Auftritten seiner TSG zeigt sich der 44-Jährige durchaus zufrieden. „Wir haben drei gute Spiele gemacht und sollten den beiden Niederlagen gegen starke Gegner nicht allzu lange hinterhertrauern. Aber wir haben auch gesehen, dass punktuell ein paar Alternativen fehlen“, resümiert Rickels. Immerhin kehrt Robert Langner gegen Fredenbeck wieder in den Kader zurück. Dafür steht hinter Jonas Schepker ein Fragezeichen, er war vor einer Woche in Bissendorf ohne gegnerische Einwirkung umgeknickt. „Die Chancen stehen 50:50“, sagt der Sandkruger Trainer. Außerdem sei Spielmacher Andre Haake aufgrund einer Erkältung noch geschwächt.

„Wir brauchen uns in diesem Spiel keinen Druck machen – Fredenbeck ist nicht unbedingt der Gegner, gegen den wir unsere Punkte für den Klassenerhalt holen müssen. Dennoch ist etwas drin, dafür müssen wir aber konzentriert spielen und unsere Chancen nutzen“, erklärt Rickels.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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