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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Zugänge beleben Stimmung

02.09.2017

Sandkrug Eine klare Formulierung des eigenen Saisonziels lässt sich Hauke Rickels (noch) nicht entlocken. „Wir müssen erst einmal in der Liga ankommen. Wenn wir die ersten fünf Spiele gut überstehen, sehen wir weiter“, sagt der Trainer des Handball-Verbandsligisten TSG Hatten-Sandkrug – ohne dabei das Wort „Wiederaufstieg“ zu benutzen. Für den Oberliga-Absteiger beginnt die neue Saison an diesem Samstag, 2. September (Anwurf: 17 Uhr), gleich mit einem kniffligen Auswärtsspiel bei der HSG Barnstorf/Diepholz II.

Nach der verkorksten Saison in der vierthöchsten Liga, die auf dem letzten Tabellenplatz abgeschlossen wurde, ist in Sandkrug der ganz große Umbruch ausgeblieben. Den vier Abgängen Fabian Knieling, Keno Fokken, Torben Kolpack und Rene Achilles stehen mit Christian Wolf (HG Jever/Schortens) und Marius Heyer (TV Cloppenburg II) zwei Zugänge gegenüber. Somit ist der TSG-Kader mit zwölf Akteuren – darunter der spielende Co-Trainer Robert Langner – alles andere als üppig besetzt. „Ich hätte mir gerne etwas mehr Quantität gewünscht“, gibt Rickels zu. So werde zumindest donnerstags das Training zusammen mit der zweiten Mannschaft (Landesliga) gestaltet. „Das bringt viel für beide Teams“, sagt der A-Lizenz-Inhaber.

Voll zufrieden ist Rickels dafür mit der Stimmung innerhalb seiner Truppe. „Der Zusammenhalt ist super“, betont der 42-Jährige. „Alle sind optimistisch, haben den Kopf zwischen den Schultern und glauben an sich.“ Zu dieser guten Stimmung hätten auch Wolf und Heyer beigetragen. „Sie passen sehr gut zu uns“, freut sich Rickels. Die beiden Rückraumspieler seien sehr variabel einsetzbar und überzeugten während der Vorbereitung unter anderem durch Schnelligkeit und Spielintelligenz. „Sie haben bei uns noch einmal einen Sprung gemacht und sprühen vor Spielfreude. Das tut der gesamten Mannschaft gut“, resümiert der Trainer zufrieden. Überhaupt ist ihm ein intaktes Klima innerhalb der Mannschaft sehr wichtig. „Alle sollen wieder Lust am Handball haben. Gerade nach den vielen Niederlagen in der vergangenen Saison und dem Abstieg ist es wichtig, dass wir wieder mit einem größeren Selbstbewusstsein auftreten“, erklärt Rickels. „Wir wollen zeigen, dass wir etwas können. Und das werden wir auch den Zuschauern beweisen.“

Die Liga schätzt der TSG-Coach als „extrem stark“ ein. Als Topfavoriten nennt er zwar die HSG Delmenhorst, an einen Durchmarsch des Mitabsteigers aus der Oberliga glaubt er aber nicht. Rickels: „Ich erwarte eine sehr große Leistungsdichte in der Spitzengruppe. Da wird es viele Überraschungen geben.“

Beim Auftaktspiel seiner TSG in Diepholz rechnet der 42-Jährige mit einer schweren Aufgabe gegen einen euphorisierten Gegner. „Wir müssen die Ruhe bewahren, um einen guten Start hinzulegen“, betont der Sandkruger. Unsicher ist noch der Einsatz von Boris Bruns (Leistenzerrung) und Till Schinnerer (Rücken).

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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