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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Bookholzberger werden Favoritenrolle gerecht

06.11.2018

Sandkrug /Hude In der Handball-Landesklasse kassierte Hatten-Sandkrug II wegen einer Schwächephase eine deutliche Niederlage im Derby. Währenddessen hielt Hude/Falkenburg das Duell mit Überflieger Jever/Schortens II lange offen.

TSG Hatten-Sandkrug II - HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II 25:31 (12:12). Die TSG-Reserve bleibt auch weiterhin auf einem Abstiegsrang. Dabei begann der Sandkruger Unterbau von Coach Andre Haake sehr selbstbewusst. Besonders Hatten-Sandkrugs Lukas Schönbohm war in der gegnerischen Abwehr ein ständiger Unruheherd. Auch Mitspieler Jan Fischer zeigte im Rückraum eine engagierte Partie. So entwickelte sich im ersten Abschnitt ein offener Schlagabtausch. Nach dem Seitenwechsel behauptete sich das Bookholzberger Team von Trainer Rolf Tants aber. Zudem nutzten die Gäste um Spielmacher Sönke Dirks auch die zunehmenden Fehler im Spielaufbau der Hausherren und erzielten das 19:15 (37. Minute). Philip Janßen vergrößerte den Abstand auf 23:18 (46.). Als in dieser Phase TSG-Coach Haake in Unterzahl seinen Keeper aus dem Tor nahm, um mit einem sechsten Feldspieler zum Erfolg zu kommen, nutzte Grüppenbühren/Bookholzbergs Keeper Jan-Dirk Alfs einen Ballgewinn ebenfalls zu einem Treffer. Als der starke Sören Döhle sieben Minuten vor dem Ende das 26:20 erzielte, waren die Würfel gefallen. „Wir haben in der zweiten Hälfte zu viele technische Fehler gemacht“, sagte Hatten-Sandkrugs Co-Trainer Boris Bruns. Tants war mit der Leistung seines Teams trotz des Siegs nicht ganz zufrieden: „Der Gegner hat uns vor einige Probleme gestellt. Erst in der zweiten Hälfte bekamen wir Oberwasser.“

HSG Hude/Falkenburg - HG Jever/Schortens II 24:29 (11:14). Das Huder Team von Coach Lars Osterloh lieferte dem Top-Favoriten ein kampfstarkes Spiel und ließ sich nicht abschütteln. Hude/Falkenburgs sehr gut eingestellte Deckung um Keeper Daniel Herden ließ den bärenstarken Gäste-Rückraum kaum zur Entfaltung kommen. Zudem wurden Ballgewinne besonders von Lasse Wiosna zu Toren genutzt. Eine ganz ausgezeichnete Leistung bot auch Matthias Düßmann in der Huder Abwehr. Trotzdem waren es wiederholt kleine Fehler im Spielaufbau, die der routinierte Gegner bestrafte. Doch die Osterloh-Sieben gab sich mit ihrem kämpferischen Einsatz nie auf. Das war auch zu Beginn der zweiten Hälfte zu spüren, denn nach zwei Treffer von Düßmann war die HSG wieder dicht dran. Eine Hinausstellung von Wiosna nutzten die Gäste dann aber, um sich auf 17:13 (35.) abzusetzen. Aber auch im weiteren Verlauf kämpften sich die Landkreisler heran, nur fehlte das Quentchen Glück, um den Gegner noch zu gefährden. So spulten die Friesländer ihr Spiel routiniert herunter.

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