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Oberliga: Aufopferungsvoller Kampf wird belohnt

10.12.2018

Sandkrug Sie mussten sich am Ende richtig quälen, wurden für ihren aufopferungsvollen Kampf aber belohnt: Die Handballer der TSG Hatten-Sandkrug feierten am Samstagabend einen 27:24 (16:7)-Heimsieg gegen den TuS Rotenburg. Mit nunmehr 11:13 Punkten verbesserten sich die Sandkruger in der Tabelle auf Rang acht.

„Damit stehen wir erst einmal richtig gut da“, hielt TSG-Trainer Hauke Rickels zufrieden fest. Dementsprechend euphorisch sei die Stimmung einen Tag nach dem Spiel bei der alljährlichen Weihnachtsfeier gewesen. „Jetzt legen wir eine kleine Regnerationswoche ein und können dann locker zum nächsten Spiel beim VfL Fredenbeck fahren“, blickte Rickels voraus.

Den Grundstein für ihren fünften Saisonerfolg legten die Hatter Handballer bereits in der ersten Halbzeit. „Das war famos und für die Zuschauer ein Augenschmaus“, schwärmte Rickels von den starken ersten 30 Minuten seiner Mannschaft. In der Abwehr knöpfte die TSG nahtlos an die starke Leistung der Vorwoche beim SV Beckdorf an und kaufte mit einem kompakten 6:0-Riegel auch den Rotenburgern den Schneid ab. Dazu präsentierte sich Torhüter Jan-Peter Steffens erneut in blendender Form. Konnten die Gästen bis zum 2:2 in den ersten vier Minuten noch mithalten, schaltete die TSG danach ein paar Gänge höher. Bernd Spille und Andre Haake per Doppelpack schraubten das Ergebnis auf 8:3 (15. Minute). Anschließend drehte vor allem Kevin Larisch im rechten Rückraum der Sandkruger auf. Mit vier seiner insgesamt sechs Treffer hatte er maßgeblichen Anteil daran, dass die Hausherren bis auf 16:6 (25.) davonzogen.

„Bis dahin hat alles gepasst“, lobte Rickels, dem aber gleichzeitig auch klar war, „dass es schwer werden würde, dieses Niveau zu halten“. Denn einige Spieler in seinem Team waren angeschlagen, und so ließen die Kräfte in der zweiten Halbzeit zusehends nach. Gegen die nach dem Seitenwechsel sehr offensive 4:2-Deckung der Rotenburger bekamen die Hausherren nun Probleme. Die Gäste kämpften sich heran, der Vorsprung der TSG schmolz erst auf 18:14 (40.) und später sogar auf 22:20 (56.). „Da hatte ich kurz ein mulmiges Gefühl“, gab Rickels zu. „Aber die Jungs haben sich trotz des hohen Kräfteverschleißes in dieser Phase durchgebissen“, lobte er. Till Schinnerer und Jonas Schepker brachten die Sandkruger mit ihren Treffern zum 24:20 (58.) wieder in die Spur – diesen Vorsprung verteidigten sie dann bis zum Schluss.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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