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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

TSG-Coach lässt Zahlen sprechen

25.02.2019

Sandkrug Nach dem 31:19 (14:8)-Heimsieg gegen den Tabellenletzten TSV Bremervörde wollte Hauke Rickels, Trainer des Handball-Oberligisten TSG Hatten-Sandkrug, am liebsten nur die Zahlen sprechen lassen: „Wir sind jetzt Tabellensiebter, haben mit 18:18 ein ausgeglichenes Punktekonto und ein Torverhältnis von plus 13 – damit können wir sehr zufrieden sein“, betonte Rickels. Dass ihm der klare und zu keinem Zeitpunkt gefährdete Erfolg über das personell arg gebeutelte Schlusslicht aus Bremervörde da auch nur vom Ergebnis her gefiel, machte der 44-Jährige lieber zur Randnotiz. „Das Spiel war nicht so pralle, aber es war vom Kopf her auch keine leichte Aufgabe“, resümierte der TSG-Trainer.

Die Gäste hatten ihren geschröpften Kader – fünf Leistungsträger fehlen dem TSV derzeit verletzungsbedingt – mit Spielern der zweiten Mannschaft sowie der A-Jugend aufgefüllt. „Hut ab vor Bremervörde“, lobte Rickels den Gegner. „Sie haben bis zum Schluss gekämpft. Dagegen haben wir uns phasenweise schwer getan.“

Bremervörde startete mit einer offensiven 4:2-Deckung, um damit Andre Haake und Jonas Schepker als Haupttorschützen im Rückraum der TSG aus dem Spiel zu nehmen. Der Plan schien zunächst auch gut aufzugehen. Zwar gingen die Hausherren zunächst durch zwei Kontertore von Tim Streckhardt mit 2:0 in Führung, doch agierten sie danach zu umständlich im Angriff. Anstatt das Spiel breit zu machen, versuchten es die Sandkruger immer wieder durch das Zentrum. So konnten sie sich bis zum 7:6 (20. Minute) nicht absetzen. Nach einer Auszeit lief es aber zusehends runder. Die Abwehr stellte sich nun besser auf den gegnerischen Angriff um den elffachen Torschützen Karol Moscinski ein, der bis dahin alle sechs TSV-Tore geworfen hatte. Und auch im Angriff schloss die TSG konzentrierter ab, so dass der Vorsprung über 11:6 (24.) und 13:7 (27.) bis zur Pause anwuchs.

In der zweiten Halbzeit sollte dann auch nichts mehr anbrennen. Nach etwas mehr als zehn Minuten stellte Andre Haake per Siebenmeter das Ergebnis auf 20:11. Dass die Bremervörder auch in dieser Phase weiter dagegenhielten und noch einmal auf 21:15 (47.) verkürzten, war der Truppe von Thomas Koch schon hoch anzurechnen. Die TSG berappelte sich danach wieder, und als Spielmacher Haake per Dreierpack die Führung auf 27:16 ausbaute (55.), war der höchste Saisonsieg der TSG endgültig in trockenen Tüchern.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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