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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Oberliga: TSG versagt im Angriff – 18:23

02.12.2019

Sandkrug Bei nur 23 Gegentoren hätte die TSG Hatten-Sandkrug durchaus dazu in der Lage sein können, im Heimspiel der Handball-Oberliga gegen die SG VTB/Altjührden für eine Überraschung zu sorgen. Da sich auf dem Konto der TSG nach 60 Minuten allerdings nur 18 Treffer wiederfanden, verloren die Sandkruger am Ende deutlich mit 18:23 (10:12). Während die Friesländer damit vorübergehend auf Rang zwei kletterten, rutschte die TSG in der Tabelle weiter ab und ist mit 4:16 Punkten nur noch Zwölfter – direkt vor den beiden Abstiegsplätzen.

„Wir hängen jetzt richtig unten drin“, stellte TSG-Trainer Hauke Rickels nach der fünften Niederlage in Folge fest. Dramatisieren wollte er das Ergebnis trotz aller Enttäuschung nicht. „Schließlich haben wir gegen ein weiteres Topteam gespielt. Die wollen aufsteigen, wir nicht absteigen“, sagte Rickels.

Ob es bei seiner Mannschaft in der aktuellen Verfassung jedoch zum Klassenerhalt reichen wird, darf zumindest hinsichtlich der Angriffsleistung von Samstagabend bezweifelt werden. Vor allem in der zweiten Halbzeit brachten die Gastgeber in der Offensive kaum etwas zustande. Dabei hatten sie dem Favoriten in den ersten 30 Minuten noch einiges abverlangt. Besonders in der Abwehr arbeitete die TSG im 6:0-Verbund sehr gut und hatte den starken Vareler Angriff im Griff. Alleine die beiden Rückraumspieler Dennis Summa und Lukas Kalafut waren nur schwer zu bremsen und sorgten mit ihren Toren dafür, dass die Sandkruger eine anfängliche Führung (5:4/11. Minute) nicht länger behaupten konnten. Gleich zwei Mal per Doppelpack war Summa zum 5:6 (14.) und 8:10 (26.) verantwortlich. Dennoch blieb die TSG bis zur Pause dran, Tim Streckhardt verkürzte auf 10:11, ehe Summa für den Pausenstand sorgte.

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Nach dem Seitenwechsel stellte Andre Haake nach nur wenigen Sekunden den Anschlusstreffer zum 11:12 her. Danach verloren er und seine Mitspieler aber völlig den Faden. „Meine Spieler haben zu viele falsche Entscheidungen getroffen, zu eigenwillig agiert und sich nicht an die Marschroute gehalten“, kritisierte Rickels. „Auch das richtige Miteinander hat gefehlt.“ Diese Schwächephase nutzte Varel eiskalt aus und setzte sich vorentscheidend über 11:17 (44.) auf 12:20 (47.) ab. In den letzten zehn Minuten betrieben die Sandkruger, bei den Jonas Schepker im Rückraum (7 Tore) und Tjark Sauer auf Linksaußen (4) als Lichtblicke zu bewerten waren, noch Ergebniskosmetik. „Jetzt kommen die wichtigen Spiele“, blickte Rickels auf die nächsten Aufgaben im Dezember gegen Beckdorf, Barnstorf/Diepholz und Achim/Baden voraus. „Da müssen wir unsere Körner ausspielen – und vor allem punkten.“

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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