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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Oberliga: TSG versagt im Kellerduell

23.12.2019

Sandkrug Das Vorhaben, sich ein vorzeitiges Geschenk unter den Weihnachtsbaum zu legen, ist gründlich daneben gegangen: In der Handball-Oberliga kassierte die TSG Hatten-Sandkrug im letzten Spiel des Jahres bei der SG Achim/Baden am Samstag eine 20:23 (8:9)-Niederlage. Damit musste die TSG den Gegner in der Tabelle wieder vorbeiziehen lassen – und geht als 13. auf einem Abstiegsplatz ins neue Jahr.

Nicht nur für TSG-Trainer Hauke Rickels war die Niederlage im Kellerduell eine Woche nach dem 35:30-Heimsieg gegen Barnstorf/Diepholz eine herbe Enttäuschung – zumal seine Mannschaft Mitte der zweiten Halbzeit angesichts einer Drei-Tore-Führung in der richtigen Spur zu laufen schien. „Wir haben mit einem Spiel alles wieder weggeworfen“, seufzte Rickels und fügte hinzu: „Die Jungs waren nicht wiederzuerkennen, sie haben es gegen die Wand gefahren.“

Schon zu Beginn der Partie war zu spüren, dass die Sandkruger den Rückenwind aus der Vorwoche nicht mitnehmen konnten. „Wir haben den Start total verpennt, das war schon unterirdisch“, kritisierte Rickels. So warfen die Gäste in den ersten 16 Minuten gerade einmal drei Treffer. Da zumindest die Abwehr einen guten Job verrichtete, kamen aber auch die Achimer nicht so häufig zum Erfolg, so dass der Rückstand mit 3:6 erträglich blieb. „Danach haben wir über den Kampf ins Spiel gefunden“, beschrieb der TSG-Coach die Aufholjagd. Beim 7:7 (24. Minute) warf Jonas Schepker den Ausgleich. Richtig rund lief es dann zu Beginn der zweiten Halbzeit. „Da haben wir wirklich vieles richtig gemacht“, meinte Rickels, dessen Team sich nach Toren von Kian Krause, Razvan Ghimes und Mirko Menkens auf 15:12 (42.) absetzte. Nach dem 16:13 (Robert Langner/47.) kam es dann aber zum unerklärlichen Einbruch. „Dabei hatten wir sogar zwei Chancen, um auf 17:13 wegzugehen“, ärgerte sich Rickels. Doch stattdessen blieben die Sandkruger exakt zehn Minuten lang ohne Treffer – und Achim/Baden zog auf 19:16 (56.) davon.

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In den verbleibenden Minuten konnten die Gäste zwar immer wieder verkürzen, doch postwendend hatte die SG mit einem Tor die passende Antwort parat und verteidigte so den Vorsprung bis ins Ziel. „Gerade in der Schlussphase hätte ich mir von entscheidenden Leuten bessere Entscheidungen gewünscht“, meinte Rickels im Hinblick auf die katastrophale Angriffsleistung. Insgesamt verzeichnete er 30 Fehlwürfe – deutlich zu viel, um sich aus Achim ein Weihnachtsgeschenk mitzunehmen.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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