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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

TSG arbeitet an Feinschliff

13.08.2019

Sandkrug /Oldenburg Der erste Härtetest unter Wettkampfbedingungen lief für die Handballer der TSG Hatten-Sandkrug noch nicht wirklich erfolgreich. Beim Turnier von TvdH Oldenburg um den Roland-Stein-Cup belegte der Oberligist am Wochenende nur den sechsten Platz unter sechs teilnehmenden Teams.

„Für uns war der Termin diesmal nicht ganz optimal, da uns nicht alle Spieler zur Verfügung standen und zudem unser Rechtsaußen Mirko Menkens auch noch geheiratet hat“, resümierte TSG-Trainer Hauke Rickels, der selbst urlaubsbedingt ebenfalls nicht dabei war. Er wurde von seinem Co-Trainer Robert Langner an der Seitenlinie vertreten, auf dem Spielfeld kamen überwiegend „die jungen Leute“ zum Zug, berichtete Rickels. Die Ergebnisse wollten am Ende weder er noch Langner überbewerten.

Im Auftaktspiel gegen den Oberligarivalen TV Cloppenburg kamen die Sandkruger am Samstag zunächst recht gut in die Partie, lagen dann zur Halbzeit allerdings mit 7:10 zurück. „In der zweiten Halbzeit haben wir zu einfach die Bälle weggeworfen und Cloppenburg die Chance gegeben, schnelle Tore zu erzielten“, sagte Langner. Am Ende verlor die TSG 12:20.

Auch im zweiten Spiel gegen den Drittliga-Aufsteiger OHV Aurich mussten sich die Hatter geschlagen geben. Die offensive TSG-Deckung funktionierte zwischenzeitlich gut, dennoch fanden die Auricher zu viele Lücken und nutzten diese konsequent. Nach einem 7:13 zur Pause hieß es am Ende 13:21 aus TSG-Sicht.

Somit trat Hatten-Sandkrug am Sonntag nur noch im Spiel um Platz fünf an und musste sich hier gegen Varel/Altjührden mit 16:25 geschlagen geben. „Natürlich können wir nicht zufrieden sein“, gab Langner zu. „Wir haben viel zu viele freie Bälle nicht reingemacht, wollten zu schnell abschließen und haben zwischendurch unsere Konzentration in der Abwehr verloren.“ Torhüter Bo Rackemann und seinen Paraden (darunter drei Siebenmeter) war es zu verdanken, dass die Niederlage nicht noch höher ausfiel.

Im spannenden Endspiel setzte sich der niederländische Erstligist Hurry-Up Zwartemeer mit der Schlusssirene knapp 27:26 gegen den OHV Aurich durch. Als Mannschaft mit der niedrigsten Klassenzugehörigkeit machte Gastgeber TvdH (Verbandsliga) im hochkarätigen Teilnehmerfeld eine gute Figur und erreichte das Spiel um Platz drei, das mit 21:35 gegen Varel verloren ging.

Für die TSG geht es nun an diesem Wochenende mit dem Toyota-Engelbert-Cup in Delmenhorst weiter. Danach folgen noch ein Turnier in Schwanewede sowie ein Trainingstag, um dann fit zu sein für das erste Saisonheimspiel am 7. September (19.30 Uhr) gegen die SG Achim/Baden.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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