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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Lob für gelungene Veranstaltung

08.01.2019

Sandkrug Um 17 Uhr waren am Sonntag die letzten Aufräumarbeiten beendet. Nichts erinnerte an der Sandkruger Schultredde mehr daran, dass hier sechs Stunden zuvor noch eine Laufveranstaltung stattgefunden hatte.

Es schallte keine Musik mehr über die Straße, die gesamte Technik der Zeitmessanlage war wieder verstaut, der zuvor von weitem erkennbare Start- und Zielbogen war abgebaut, und auch die Bühne, die Verkaufsstände und die ausgelegten Matten in der Sporthalle gehörten wieder der Vergangenheit an.

Es war eine denkwürdige 24. Auflage der Sandkruger Schleife, die am Sonntag in der Gemeinde Hatten über die Bühne ging. Sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen wurde der Streckenrekord über die 13 Kilometer gebrochen – nach 14 und 15 Jahren. Jan Knutzen erreichte nach 40:34 Minuten die Ziellinie. „Ich wusste, dass der Rekord irgendwann fällig ist“, sagte Jürgen Lakeberg aus dem Organisationsteam. „Jeder Lauf bringt neue Überraschungen. Und bei den Bedingungen in diesem Jahr war eine neue Bestzeit auf jeden Fall möglich.“ Überhaupt erhielten die Organisatoren großes Lob von den Läufern. „Es gab von vielen ein positives Fazit. Das freut uns natürlich riesig“, sagte Lakeberg.

Auch die Malteser hätten zum Abschluss der Veranstaltung positive Nachrichten an Lakeberg und Co. übermittelt. „Es gab keine ernsthaften Verletzungen, alle haben wohlbehalten das Ziel erreicht“, sagte der Abteilungsleiter der organisierenden TSG Hatten-Sandkrug. „Dass alle gesund geblieben sind, ist für uns das wichtigste.“

Einziger Wermutstropfen war die Zeitmessung. Zunächst wurden Moderator Lakeberg die Läufer auf seinem Monitor nicht mehr richtig angezeigt – dann folgten massive Probleme beim Auswertesystem. „Nach etwa 80 Minuten des 13-Kilometer-Laufes hatten wir bei unserem System einen Komplettabsturz“, berichtete Jürgen Lakeberg. Alle Läufer, die danach das Ziel erreicht hätten, würden nicht mit gemessener Zeit in der Siegerliste auftauchen. „Das ist natürlich sehr ärgerlich, und wir hoffen dort auf Nachsicht“, sagte er. Viele Läufer hätten aber bereits während der Veranstaltung Verständnis gezeigt.

Das Resümee der Verantwortlichen fällt dennoch positiv aus. Lakeberg: „Wir sind auch mit etwas Abstand noch alle sehr froh über die schöne Veranstaltung und freuen uns bereits auf das nächste Jahr.“

Sönke Spille Volontär, 2. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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