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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Krönender Abschluss für ein tolles Jahr

13.03.2019

Sandkrug Bei diesem Jubelschrei zuckten alle Gäste im Saal kurz zusammen: Als am Montagabend bei der Sportler-Gala in Sandkrug feststand, dass die A-Junioren des VfL Stenum die Wahl zur „Mannschaft des Jahres 2018“ gewonnen hatten, kannte die Freude kein Halten mehr – und daran ließen die Nachwuchs-Fußballer alle teilhaben. „Der Teamspirit stimmt bei euch auf jeden Fall“, meinte NWZ-Sportredakteur Michael Hiller, der zusammen mit NWZ-Redaktionsleiter Stefan Idel durch den Abend führte.

„Unser Team besteht aus zwei Jahrgängen, und trotzdem passt alles perfekt“, sagte VfL-Trainer Frank Radzanowski. Unter dem Erfolgscoach wurden die Stenumer im vergangenen Jahr Dritte bei der Norddeutschen Futsal-Meisterschaft, außerdem läuft es für die jungen Talente in der Bezirksliga rund. „Wir tun alles dafür, aufzusteigen“, versprach Radzanowski, dessen Team derzeit die Tabelle anführt.

Genauso glücklich wie die Fußballer zeigte sich auch Ida Hollmann über ihren Erfolg bei der Sportlerwahl. Die Faustballerin des TV Brettorf kommt aus dem Feiern gar nicht mehr heraus. Am Wochenende gewann sie mit ihrem Team noch Bronze bei der Deutschen Hallen-Meisterschaft, nur einen Tag später wurde sie zur „Sportlerin des Jahres 2018“ gekürt.

„Das Highlight im vergangenen Jahr war mit Sicherheit die U-18-Weltmeisterschaft in New Jersey in den USA, bei der wir unseren Titel verteidigen konnten“, erzählte die strahlende Siegerin. „Und dass ich heute hier gewonnen habe, bedeutet mir sehr viel. Das ist eine wahre Wertschätzung“, so die 18-Jährige. In ihrer Kategorie hatte sich Hollmann knapp gegen starke Gegnerinnen durchgesetzt.

„Trampolinfloh“ Sabrina Langner (TSV Ganderkesee) und Sportkeglerin Marianne Lübbering (VSK Immer), die bei vergangenen Sportlerwahlen schon einmal Zweite und einmal Dritte wurde, waren ihr dicht auf den Fersen. „Es waren super Sportlerinnen dabei. Dass ich am Ende vorne stehe, ist der krönende Abschluss für ein tolles Jahr“, sagte die Faustballerin mit strahlendem Lachen.

Etwas eindeutiger fiel dagegen die Wahl bei den Männern aus. Handball-Torwart Jan-Peter Steffens von der TSG Hatten-Sandkrug lag mit 28,47 Prozent der Stimmen klar vorne. Dennoch zeigte sich der 33-Jährige bescheiden: „Ich bin nur so stark, wie die Mannschaft. Es kommt immer auf das gesamte Team an – das macht den Reiz am Handball aus“, meinte der „Sportler des Jahres 2018“.

Mit seiner TSG hat Steffens im vergangenen Jahr den Aufstieg in die Oberliga perfekt gemacht, dazu hat er mit der niedersächsischen Polizei-Handballmannschaft den Deutschen Meistertitel geholt. „Nach dem Final-Sieg war der Jubel natürlich grenzenlos. Das war ein besonderer Moment“, erinnerte sich der Torhüter, der schon seit der Krabbelgruppe der TSG treu ist.

„Zu sehen, mit welchem Enthusiasmus mein Umfeld Stimmen für mich gesammelt hat, ist eine super Sache. Dementsprechend bin ich stolz, für sie alle gewonnen zu haben“, meinte Steffens, der im Anschluss an die Gala von den Gästen Gratulationen entgegen nahm – genau wie die anderen Sportlerinnen und Sportler, die allesamt herausragende Leistungen gezeigt haben.

Gloria Balthazaar Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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