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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Tennis: Schwarz-Weiß-Frauen preschen uneinholbar davon

27.06.2018

Sandkrug Trotz Verletzungssorgen haben die Tennisfrauen 50 von Schwarz-Weiß Oldenburg ihr letztes Heimspiel in der Verbandsliga gegen den TC RW Haren 5:1 gewonnen. Damit stehen die Sandkrugerinnen uneinholbar auf Platz eins der Gruppe.

Nachdem sich Monika Düßmann, die an Position eins spielt, beim vergangenen Punktspiel verletzt hatte und auch Nicole Dietrich (Position zwei) in den letzten Spielen schon nicht dabei sein konnte, waren Ulrike Deeken, Sabine Viebrock, Marie-Luise Strunk und Sonja Droste in den Einzeln gefordert. Dabei setzte sich Deeken in zwei (7:5, 6:1), Sabine Viebrock in drei (6:3, 2:6, 6:2) und Sonja Droste in zwei Sätzen (6:3, 6:4) durch. Lediglich Marie-Luise Strunk konnte ihr Einzel (6:3, 2:6, 3:6) nicht gewinnen.

Auf spielerisch hohem Niveau bei beiden Mannschaften ging es dann in den Doppeln weiter. Auch hier konnte das Duo Deeken/Droste das Match mit 6:1 und 6:4 für sich entscheiden, auch Viebrock/Heike Stratmann gewannen mit 6:0 und 6:2.

Auch das vorige Heimspiel gegen den SV Strücklingen war bereits spannend, da in drei der vier Einzelspielen der erste Satz zuungunsten von SWO ausfiel. Im zweiten Satz konnte aber bei allen Akteurinnen der Ausgleich erzielt werden – und der dritte Satz wurde letztendlich von allen SWO-Spielerinnen gewonnen, so dass es vor dem Doppel schon 4:0 stand. Im Internetmeldeportal „nuLiga“ konnte dann der Endstand von 5:1 gemeldet werden.

Angefangen hatte die Serie im ersten Heimspiel des SWO gegen TC St. Hülfe-Heede, welches mit 5:1 gewonnen werden konnte. Zu Gast beim TV Zetel gab es erneut das bessere Ende für die Sandkrugerinnen. Mit einen knappen und umkämpften 4:2 konnten zwei weitere Punkte für die Tabelle nach Hause geholt werden. Auch beim SV Nordenham gelang dies durch einen 6:0-Erfolg.

Auf die Frage hin, worin das Erfolgsgeheimnis liegt, antwortete Mannschaftsführerin Monika Düßmann: „Bei uns kämpft jede für jede – gerade wenn es mal nicht so gut läuft. Auch wenn mal ein Spiel verloren geht, ist das nicht schlimm. Wir wollen für uns ein gutes Tennis spielen.“

Wenn man der Mannschaft beim Tennis zuschaut, sieht man bei allen Spielerinnen einen gesunden Ehrgeiz. Zudem haben sie in ihren Duellen bisher immer Nervenstärke bewiesen. Das Resultat ist in der Tabelle deutlich abzulesen. Mit 10:0 Punkten im Rücken können die SWO-Frauen im August das letzte Auswärtsspiel in Heiligenrode gelassen antreten.

Den allerletzten Termin in dieser Saison allerdings wird sich die Mannschaft selber aussuchen dürfen, wenn es um die Meisterschaftsfeier geht. Sofern das Team den Aufstieg nicht ablehnt, wird es im nächsten Jahr in der Landesliga spielen. Eine Entscheidung steht noch aus.

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