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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Tischtennis: Für TSG gehen Bezirksliga-Lichter aus

26.02.2020

Sandkrug Die Konkurrenz in der Tischtennis-Bezirksliga Ost der Männer ist einfach zu stark für die TSG Hatten-Sandkrug. In den Saisonspielen zwölf und 13 hagelte es zwei weitere Niederlagen für das noch sieglose Schlusslicht. Im Kellerduell gegen die Delmenhorster Spielgemeinschaft Jahn/DTB war die TSG zum Gewinnen verdammt, doch nach dem 5:9 wird es im Abstiegskampf nun „zappenduster“. Tags darauf gegen den BV Essen war es beim 0:9 ein Klassenunterschied.

TSG Hatten-Sandkrug - TV Jahn/DTB 5:9. Fast dreieinhalb Stunden lang wehrten sich die Gastgeber gegen die drohende Pleite, die fast gleichbedeutend mit dem vorzeitigen Abstieg ist. Als die beiden Ersatzspieler Hergen Brengelmann und Dirk Lehmkuhl das Doppel drei gegen Marc Gminder und Thomas Urlbauer mit 11:8 im fünften Satz gewannen, war die Freude bei den Hausherren groß. Da auch Michael Busemann und Lars Hellwig ihre Partie für sich entschieden, ging es mit einer 2:1-Führung in die Einzel. Im oberen Paarkreuz hinterließ der für den fehlenden Ludger Richter aufgerückte Keno-Jan Thurau einen glänzenden Eindruck und siegte in vier Durchgängen gegen Timo Müller. Ihr Pulver ging danach allerdings arg zur Neige, denn abgesehen von Brengelmanns 3:2 gegen Jürgen Bruns und Hellwigs 3:0 gegen Gminder jubelten in allen anderen Spielen die Gäste.

TSG Hatten-Sandkrug - BV Essen 0:9. Das Satzverhältnis von 5:27 sprach Bände – die Luft war raus bei den Sandkrugern. Der Stachel der Enttäuschung von der bitteren Pleite gegen Delmenhorst saß gegen Essen möglicherweise noch tief. Lediglich in zwei Duellen waren die TSGer auf Augenhöhe mit dem Tabellenzweiten: Torben Richter und Hergen Brengelmann verloren ihr Doppel ebenso mit 5:11 im fünften Satz wie Jens Büsselmann sein Einzel gegen Martin Hackmann.

Mit nunmehr 1:25 Punkten und mittlerweile neun Zählern Rückstand auf den Relegationsplatz hilft den Sandkrugern allenfalls noch ein Tischtennis-Wunder, zumal es drei Absteiger gibt. „Wir schauen der Realität ins Auge und verabschieden uns respektvoll aus der Liga. Jetzt hoffen wir noch auf schöne und spannende Spiele“, sieht es Kapitän Büsselmann realistisch.

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