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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Hatten-Sandkrug geht mit Unterstützung ins Derby

13.01.2018

Sandkrug Mit fünf Siegen in Folge hat sich die TSG Hatten-Sandkrug auf den dritten Tabellenplatz der Handball-Verbandsliga katapultiert und muss nun an diesem Samstag (19.15 Uhr/Sporthalle am Stadion) beim Tabellenführer HSG Delmenhorst antreten. Da sich die Gastgeber den Aufstieg auf die Fahnen geschrieben haben, die TSG aber den Anschluss nach oben nicht verlieren will, ist mit einem interessanten Nachbarschaftsduell zu rechnen.

„Dort werden wir sehen, wo wir stehen. Das Spiel ist eine Art Derby und hat für jeden Spieler seinen Reiz. Der Druck liegt eher bei Delmenhorst, die wollen aufsteigen“, sagt TSG-Trainer Hauke Rickels und fügt hinzu: „Es ist ein richtungsweisendes Spiel, aber prinzipiell auch erstmal nur das vorletzte der Hinrunde.“ Fehlen wird Hatten-Sandkrug in jedem Fall der gesperrte Boris Bruns. Dafür läuft Christian Wolf aus der zweiten Mannschaft auf. Bei den Delmenhorstern fällt nur Niklas Schanthöfer aus, der an einer langwierigen Schulterverletzung laboriert. Ansonsten können die Gastgeber in Bestbesetzung antreten.

Trotzdem ist der Respekt vor dem Tabellendritten groß. „Die TSG wird mit breiter Brust und vielen Fans im Rücken auflaufen. Ich hoffe, dass mein Team an die im letzten Jahr gezeigten Leistungen anknüpfen und die Serie fortsetzen kann“, sagt HSG-Trainer Jörg Rademacher und sieht den Gegner auf Augenhöhe: „Unsere Fans haben uns in den letzten Spielen gut unterstützt. Ich hoffe, dass es auch in dieser Partie so sein wird. Auf jeden Fall wird das kein Selbstläufer. Wir werden alles geben müssen, um die Punkte in Delmenhorst zu behalten.“

Beide Mannschaften hoffen dabei auf zahlreiche Zuschauer, denn Derbys schreiben bekanntlich ihre eigenen Gesetze. Da sich beide Mannschaften aus den vergangenen Spielzeiten schon sehr gut kennen, haben die Trainer kaum noch Geheimnisse voreinander. Spiel- und Abwehrvarianten des Gegners sind bekannt, so dass die Zuschauer beider Lager wohl eine spannende Begegnung zu sehen bekommen.

In dieser Woche wurde das Training dann angezogen, um die richtige Einstellung für das Derby am Wochenende zu finden. Für Rickels ist eines klar: „Wer in diesem Spiel den größeren Willen zum Erfolg zeigt, wird auch als Sieger vom Platz gehen. Es kribbelt bereits jetzt bei den Spielern, deshalb gehe ich recht zuversichtlich in die Partie.“ Um dem Tabellenführer, der nach sieben Siegen in Folge seine Erfolgsbilanz weiter ausbauen und den Platz an der Sonne unstrittig machen will, ein Bein zu stellen, muss schon eine Glanzleistung her.

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